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5 todros toepfer
ni fcf)en'fR r ' thésaurus glori* in der bodlejartiocj) g Eibliothec anzutreffen. Einige legen ihm
Scrip. *P°^ c *onem in 13 modos, quibus exponi iolet
Pentjf»»& Commencarium cabbalistieum in. tti »p ^"ehum bey, der in der Bibliothek des Orato-< geschrieben liegt. VV.
08 , ein jüdischer Levit, schrieb N'»2t nv'Sv,V **87 ^stes fratriarum aus Devc. XXV, 7, und starb
T °ÜTrX\
t>°n3j r .“LLER (Christoph), ein bayerischerJesuit
6 3 ahi- tl ^ cn ' gebshren 1624, lehrte die Humaniora
9 Iqh/ o>e Philosophie 5 Jahr, und die Theologie^ einen Prediger ab, schrieb Orat.
stete Ca j U ata V. concepcione ; Orationem in fu-
^ »ntnu .** arracil ’ "ebst viel andern Leichcn-Re-^ y ^li. ^"digten, und starb gegen das Ende des 17
!» Crruä^ (^*rolus), ein Historiens, gebohrenr66oT6>» ^ch,.wurde, weil sein Vater D. Johann! c »qc[) f! 1 /?' pfältzischer Rath und Beamter zu Creu-î^eTycl,.. ^itig verstorben, von seiner Mutter, die»* , °es pfaltzischen Leib-Artzts Petri ve Spi-
n»dirt/..i» Heidelberg erzogen. Nachdem er alldaÜ^Sran-f ee eine Reise durch die Schweitz, HollandScheit suchte nach seiner Zurückkünft inson-
!» setzen ».^^îchte derPfaltz in ein niehrcrcs Lichtdaher seine bekannte historiait, pa-
TOEPFER
TOINARD
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'““still vv.«...HV "»‘'/na,., f.»-
';fn(i drucken; erlangte auch bannt solchen^1,8iath Churfürst von derPfaltz als sei-
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Q. -
pg? "ud Geschichtschreiber in öffentliche BestaftMi-k à ' khat darauf eine Reise nach Bayern,
x'»»d ib« »»d nachgehends wieder in dicNiederlan-M er »"îmleteauf dieser Reise einen solchenSchatz,„.''chdem er auch die Stelle eines heßischcn^Niqcht ^ Ctejchjchrsschrcibers erhalten, den AnfangE^iben , Weise die heßischcn Geschichte zu»^dste n,j?? »n das Licht zu stellen. Ader er er-, ^kqest», ""'gleichen beständiger Arbeit seine Krafth^Hchreib rr sich des sictswahrcndm Lesens
^»»f^ àigeZeit enthalten muste, und knrtz-i »üzu sehr gesthwächten Leibes 171 ; den
, ^stnis bar ° derblichen. Herr George Christian?■ e ríio n e l ’. destin historiant palatinam anim-ât vvn n^, ^eben, welche man nebst einer Nach-> /Osiitz . , mers Leben in Joanvis mifcellaneis hi-
^»iti'ch (Justmus), von Gern, war Pastor zuqä?weit Leipzig, und wurde, als man ihn. t^o^' -buipector im Waysenhause zu Haft
d-^chtniLki» Jahre, und schrieb von seineru "^'chen ^dscyung; antwortete auch in derèè ^egen-ín.î^egung auf D. Gottl. Gerhard Tftund ließ ferner ein biblischess» ^onn Reim-Gebeten; Unterricht vonTüti u. ö r J S( ) } ii und Feiertagen durch das ganyerv^k^stdruchrn. Fab.Un.
r Templer.
fi*&« Figulus.
TOEPFER (Heinrich), ein LicentiatusTheologiä,gräflich - stollberg - wernigcrodischer Hofprediger, undConsistorial - Rath zu Jlsenburg, schrieb Aphoristneshomiieucos, und starb den 27 April 1720, im 68tenJahre.
TOEPFER (Johann), ein Schulmann Von Naum-bürg, studirte zu Leipzig, und disputirte daselbst äeprincipio & eo cujus est principium, ward Philosv-
phia Magister, anfänglich 1659 Conrector zu Sera,und hernach von 1660 Rector in seiner Vaterstadt,schrieb Programm«» ; Carmina &c. und starb 1705den 8 Dec. im 76 Jahre. Eu. 8dl.
du TOICT (Dionysivis), hat 1686 Hollands Heyl enRampen zu Amsterdam heraus gehen'lasscn.
TOINARD (Nicolaus), ein Frantzost) gebohren zuOrléans den 5Mertz 1629, allwo sein Vater, L 7 ico-laus Toinard, Herr von Villa» -Blin, Präsident undLieutenant-General von der Baillage, wie auch vondem Präsidial daselbst, war, legte sich von Jugend anmit allem Eifer auf die Sprachen, Historie, und be-sonders auf die Medaillen-Wissenschaft, worinneerauch so grosse Einsicht und Geschicklichkcit erlangte,daß die Antiqvarii damaliger Zeiten sich zum öfternRaths bey ihm erholten, und solches zwar um so viel-mehr, weil er aus seinen vielerley Entdeckungen keineGeheimnisse machte, und denGelehrten bey ihren Un-ternehmungen, so viel er konte, behülflich war. Erstarb zuParis den ;Jan. 1706. Man hat von ihmeine griechische Concordanz der 4 Evangelisten in fo-lio, welche hochgeschätzet wird, ob er gleich die Voll-endung des Drucks nicht erlebet hat; ferner einigeAnmercknngen über Lad an ti um demortibus pcriecu-torum, die in des P. Bauldrr Ausgabe von diesemWercke befindlich sind; zwey kurtze lateinische Disser-tationes, die eine über einige Medaillen von Trajano,Caracalla und Galba; und die andere von dem wah-ren Alter des Kaysers Commodi, welches er gleich-falls aus den alten Müutzen erweiset; und endlicheine Discußion oder Critic über die Remarque* desP. Bouhours, wegen der unter dem Namen Tradu-ction de Mons bekannten Uebersctzung des neuen Te-staments, in deren Vorrede der Verfasser ein albigen-sischerAbt genenuetwird. Man weiß aber fonir,baßer sich gegen seine Freunde zu derselbigcn ausdrücklichbekannt, und daß er selbst dem P. Rivlere ein Exem-plar davon verehret, welcher hernach die Apologie deMr. Arnauld & du P. Bouhours contre Fauteur dé-guisé sous le nom de l’Abbé Albigeois heraus gege-ben, die aber dermassen hefftig und empfindlich gera-then, daß ToinarS den P. Rrviere deswegen beydem Cantzler Boucherat verklaget, wiewohl er nachder Hand die Sache liegen lassen. Sonst soll er aitchnach einiger Bericht den gröstcn Theil von Norijii epo-chis Syromacedonum verfertiget, und verschiedene än-dere Wercke im Manuscript nachgelassen haben, da-von ein Theil in die königliche, die übrigen aber in desCantzlers v' Aguesseau Bibliothec gekommen. Eo.Pin. HE.
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