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hoJ!.^‘ Zefforben. Er kriegte über die Jahre des He*L eine gelehrte Streitigkeit. Er behauptetescrj „ a • 9 Gelegenheit einer Müntze von der Kay-
lV EaustinaindrmUiornalede'IetreratiTom.
bajj , " Nrüsse das erste Jahr der trib. por. Elaga-!? Anfang des Jahres Christi 218 setzen.Wm'h virginius Valftchius 1711 cineAb-
^ Eiagabali trib. pot. V und setzte darinneTode von iilayabali Regierung nach Caracall*tte iiifíì . t ter<u, f gab Ioh. Vignoli zu Rom 171z ei-in bcrnf at ’ ci! heraus, darinne er beyde Meinungendiesxst.A'^chen suchte. Turre ließ sodann in ebengabalj fc' le 5 M Paduaeinevikstde annis ImperiiEla-Utib darinne er den Valsechi widerlegte,
h»l>eg vi ,i snoli antwortete. Im folgenden Jahre^sech-us und Vignc-lius wieder zwey kleineUnd stc>>'"öen von dieser Materie heraus gegeben,bie qJ & w vertheidigen gesucht. Darauf hat Turrebndy^ ue Olgbl-cariunem apologericarn geschrieben,
»en, anfangs nur einen kleinen Auszug in sei-lenes gehabt, das Fonranini geschrieben und vor^vunrenta veteris Antii gesetzt. Nach des aL ">Aka>, / hat es dessen Bruders-Eohn ausfl ni. z^uscriyt unter folgendem Titel heraus gegeben :
Je i n ; 'í rr ? Ja annis imperii M. Antonini Elagabali,l ' Ca R> àdH' ' m P er ‘i Alexandri Severi Diss. apologe-Nc ^ . lta auctoris vira, a Justo Fontanino edira,b ^ne r tlS au ^ a > item Fr. Freccii veroneniis oratio
.• P'stola 6 H U ^ 0ris ‘ Seine übrigen Schafften sind:
^ ^Nl 0' & populum adrieniis dicecelis, die
lf a S e »e, le ° rna * e de’Letterati stehetz Lttteraintornod ‘ vermi > welche Schrifft man in des' ^ra,' ß ervaz i«ni intorno all’ ovaja scoperta
"» ecl ips ^îldetz Epistola de quodam phsnomenoi 5t ‘°ni fpi olsri cbfervato, welche des Poleni obler-/^bt eclipsis habitae 1715 Patavii einver-
r.Mtere a ^ ' Lettern sopra m Injcrizione registratan la , r oai t ? t !‘ he ”eiia loggia d' Ajblo, welche m demfti, etterat * botfommi; delino incornbu-S , i exop Werck in Montfaucons Diario italicotiì en gre n 1Cat ‘ onem Taurobolii antiqui, so auch IN!l mo ° v ° thelauro antiquir. romanar.Tom. IIItz„?vwenra vereris Antii; Dissertationen!s!t r ° äntio e ”°’ 1)00 denen die 2 letzter» in demTbe-U hg^s^^a^arn Le biiìoriarum IraliL stehen. Seinti'^äle íUoni, welches man in dem
^ ..'N findeti mgleichcn Herr Fac-
e > U , re SRariTJ U . aitorurn UNd den Mémoires de lire-
. "I einen o f VI"-'
Afti s tobtcbe beschrieben, davon man in
. itorum und den Mémoires de lite-
l0t ?"krifft.
*■ ;Jhael )> ein Rcchtsgclehrter undOra-versl ^7 ' sei>te da in sehr grossem Ansthn,
sowohl in lateinischer als italiä-r, . Ae beir £ [[ als rr. de cambiis, und als eine A-l0s ies a j] v Rejectiones, redargutiones, vendi-
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re . Ce ?tsQ,Alerendam ; diffidentis, descisten-^ ? -” e apolis libri 6; restaurandœ anti-
*P^udcj
conatus ; controverli* sinarien-
TURRECREMATA TURRETIN 1564
sis adv. Senatorem Lagunam Cyrologia; discursusde regln titulo reip. genuenf. welchen Hier. de Ma-riniu mit Anmerekungcn erlcutert ; Astrolabium sta-tus in annales Corn. Taciti ; Scrutinium venetuminvestigatum, so auch den Titel Vénéra reip.Comi-tia hat ; or. in principatu Alex. Justiniani, Ducis ge-nuens. und starb 1667, schier 90 Jahr alt. 01 .
TURRECREMATA, siehe Torquetnada.
TURRECREMENSIS, siehe Turrianus (Alex.).
TURRELLUS, ober Tuneau, (Petrus), ein grosserAstrologus, und Philosophus von Autun, lebte zuZeiten Ludovici XII und Francisci I, im 16 Seculo,war Rector der Schule in seinem Vaterlande, undwurde als ein beschriener Wahrsager vor die Jngvirsition gezogen ; aber auch von seinem ehemahligenSchüler und nachgchcnds College«, Lastellanv glück-lich vertheidiget. Er schrieb le Periode Fest à dire la-fin du monde ; fatale précision par les astres & dispo-sition cP scelles fur la région de Jupiter-, Table chorégra-phique de Bourgogne; Histoire de Bourgogne. Cr. B.
TURRELLUS (Petrus), ein Parlaments- Advocatzu Paris ans Champagne bürtig, schrieb libellumcontra Hottomanni Franco-Galliam. Cr. B.
de TURRENOBILI(Bertrandus), siehe Bertrandus.
TURRETIN (Beneditìus), siehe Turrerin (Eranc.).
TURRETIN (Francisons), ein reformirter Théo-logus, war aus einer alten und vornehmen Familie,die sonst zu Lueea in Italien befindlich, entsprossen.Sein Vater Benedictus Turrctin war zu Genev einberühmter Prediger und Pros. Theol. und starb da-selbst 163 1, nachdem er sich io Jahr vorher in Hol-land, dahin er von seinen Obern als ein Deputirtergesendet worden, um sein Vaterland bestens verdient,und bey den Gelehrten durch unterschiedliche Schriff-ten, besonders aber durch seine in g Tomis bestehende,und dem Jesuiten €otto<t entgegen gesetzte Schutz-Schrifft der genfischen Bibel-Uebersetzung genugsambekannt gemacht. Franciscus war den 17 Octob.162z zu Genev gebohren, und nachdem er allda, in-glcichen zu Leiden, Paris, Saumur,MontaubanundNimrs siudiret, kam er >648 in das Ministerium, daer denn zu gleicher Zeit in der frantzösischen und ita-liänischen Kirche zu Genev predigte. Zwey Jahrhernach wurde ihm eine Profeßion in der Philosophieangetragen, welche er ausschlug, hingegen aber einePrediger-Stelle zu Lion annahm. Anno 1653 wur-de cr zurück nach Genev zum Professore Theologiäberuffcn; 1661 aber nach Holland geschicket, um da-selbst eine Geld-Hülffe vor die Stadt Genev zu su-chen ; da er denn nicht allein glücklich darinne war,sondern auch bey den Holländern sehr angesehen wur-de. Nach seiner Zurückkunfft verwaltete er seine Pro-ftßion mit allem Fleiß, und starb den 28 Sept.i687.Er hat verschiedene Schrifften hinterlassen, als: insti-tutionem theol. elenchtics; de satisfactione Christiadv. Socinianos; de necestària ieeeisione ab ecclesiaromana & dftcirculo pontificio; und viele trksiichePredigtrn. Ptöeti orat. funebris. B.
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TÜR-