Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1367-1368
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3<S? TURRETUS turrianus

«Ndlich v

la( «nh, ír f^wn mitlerweile 1716 auch ein Pasto-fvlgx^j penser Kirche bekomcn, 771 z als dessenNach-^dem f, Bedienung völlig eingesetzet wurde.Prsfxtz- wigenden Jahre erhielt er eine theologischeter j„ sh”' ^ folgte sogleich darauf auch seinem 23 «;ouf et k m "Borat au der italiänischen Kirche, wvr-8c,tii^"^Jul. 1727 als Rectvr der Académie dasie S e Hat . Man hat von ihm eine visseit. detiili-, (j- und eine andere de jls, qui ultimis sc»® î í>enbíTÌ nas ^ ve ' st >° n es jaüant, welche letztere nach-b»» g- I. T. le Clerc ins Frantzösische übersetzt,^ u Pt>ie» Cetino f^bst aber mit einem weitläufftigenben, à, vermehret, und endlich An. 1732 unter

tt »ii Us j Präservativ contre le fanatisme ss les pre-

tpotbeti p" derniers sechs , in 8 heraus gege-

(Fabius), ein JCtus,hat um 1620 ge-<>, c ‘^arîç , ?!• effeftibus & defectibus elausuls codi-

ÏUjì^Qíscínieben.

E>>ccq Franc.), ein Capuciner t Mönch von" 3 , War Definitor seines Ordens in Hetru-îkti P^.?"chProvincial-Vicarius,gab einengcschick-bud sL .' 3 ^ ab; lebte in der Mitte des 17 Seculi,, *£>os 0b -_ a nagrammaca virginea in B, AI. V.T(jp a ® 1 'ùHotiieca Capuccinorum.

|«bt te«: 1 ( Hier -)> ein genuesischer Edelmann, zu^5 und zu Anfange des 16 Seculi,war dasl et klinischen Faction, kractirte den Kay-

^sklbe^'îian zu Rapallo sehr kostbar, begleitete""ch sjw,: auch mit einer auserlesenen MannschaffkMlìvià' îiNd schrieb im Italiänischen VolumenKse rr>wa!'?îtch eine Beschreibung der italiänischenen Kaysers, welche in der hertzoglichen^ J w !u Urbino im Manuscript befindlich.

!" i>, drr m>-^°^à), ein genuesischer Rechtsgelehr-<>> sd)ttehl tííf besi7 Seculi, war ein guter Redner,ii ^ 4 <1 ^tschiedene italiänische Orariones, gaba. í^artjm t 11 ^tnua Epitomen Insticutionum iusti-

01.

Vj ^P^ael), siehe de Turre (Raphaël).

siehe de Torres imb Drusianus.

lfs al i«n cr I 0 S oder a Turrecremenfis (Alex.), einik flll genti 11 f-f'emona, floriere 1600, und schrieb:r,,. radio Hiérarchie Eccleiix militantis

fc.o,

k‘Î 4 ÌeSî c ru Rom, und 1664 zu Vene-u-lfe,. "us gekommen rc.

j fb ü S (Barthclornseus), ein Medicus V 0 Nlv?. ec uii „Jfc *J u %ûngc des 16 und Anfange desìli 6e medica consul tarione Lib.

8 c[, ö hdfürf < l6o S in 8 gedruckt, auch nachmalsrbv 6 m gleichem Format wieder auftimM>' E^ine versprochene larroch^mlalie-ftg ní Ut ' fehfe Er war übrigens klein von

àhg° V aber durch seine Gelahrheit in groft

"t. Ae.

T 0 RRIAKI 78 îORRI^ izckz

TURRIANU S (Franc. Maria), eilt Römer, flvrirte1640, und schrieb: de Gardinalibus Ecriptoribus; decrypcis vaticanis &c. K.

TURRIANUS oder Turrius, (Hieronymus) , killMedicus, war zu Verona aus einem vornehmen Ge-schlecht entsprossen, und halte in seinem Studiren sol-chen Fortgang, daß er zu Padna noch sehr jung indas Eollegium Medicorum aufgenommen, und eheer noch den Gradnm eines Docroris erlangt, zumProsessore Medicinä bestellet wurde. Er lehrte nachdiesem eine Zeitlang zu Ferrara, wurde aber von ban-nen aufs neue nach Padua geruffen, und starb allda1506 den 13 Febr. im 62 Jahre seines Alters. Manpflegte von ihm zu sagen, daß er an Wissenschafft derDinge dem pychagora, an Judicio dem Demetri»und -Hippocrati, in der Ordnung dem Herophiio,und in der Erfahrung dem Galeno gleich gewest.Seine Schrifften sind : commentaria in Galetium ; deplantis &floribusl.2, devariolis 1 . x Lee. Welche aber,wie es scheinet, niemahls gedruckt worden. Pap.Fr.

TURRIANUS, ober deTurre, ober Torre,(Joach ),ein Dominicaner von Venedig aus einer ansehnlichenFamilie, war etliche mahl Provincial der Unter-Lom-bardie, erhielt 1487 das Ordens-Generalat, stelltefleißige Visitationes und verschiedene Ordens-Ver-sammlungen an, und starb zu Rom den x Aug. 1502,vhngefehr im 84 Jahr. Ausser seinen litteris ency-clicis liegen von ihm rr. de lranscendenribu« und lcri-prum in VIII libros.physicorum zu Venedig im Kon-vente St. Dominici im Manuscript. Feh.

TURRIANUS (Lud.), siehe de la Tour.

TURRIANUS (Marcu; Anton.), ein italiänischerMedicus, Hieronymi Sohn, von Verona bürtig,lebte zu Anfange des 16 Seculi, lehrte die Artzeney-Kunst in Padua und Pavia mit grossem Ruhm, übtesich in der Zergliederungskunst, arbeitete auch an ei-nem anatomischen Wercke, darinne er die vielfältigenFehler des Mundini und Gabr. Zerbi oder de 2 er-bi« entdecken, und aus dem Galeno verbessern wolte,brachte aber solches nicht zu Stande, sondern starb im33 Jahr seines Qllteré 1512, an der Pest. Jov. Ke.

TURRIANUS (Petrus), siehe Ramila.

TURRICELLA (Joa. Baptista), ein JCtus, hat1656 zu Rom gelebt, und unter andern Responüimde Ecclesia cathedrali Cxsarese Augusts &c. geschrie-ben.

TURRIGIUS (Fr. Maria), hat unter andern Notasad Ürfi Togati ludi pile vitres inventoris inicri-ptionem geschrieben, welche in Gravit Thesauro An»tiquit. rom. T. XII stehen.

TURRIN (Claud.), ein frantzosischerPoet aus Dijonbürtig, dessenLcbens-Umsiände nicht eigentlich bekanntsind, ist um 1570 gestorben. Man hat von ihm lesthmtes de Cl, Turrin, prises du Gret de Tkeecriie ;

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