Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1397-1398
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1397 VALDEPENNAS VALDES

lagrmas , y fentitnietttos justes de los tris estados , ec-clefiastico , religioso y fecolar ; el superior ; Hâve de or ade laeternidad; historia de la vida de S. Vinc. Ferrer;hakte auch bereits in prcßftrtigem Stande ei saroisagrado con ei orador catolico niuy annadido ; la hi-storia de Daroca annadida yaumendada; la histo-ria général de su orden desde el an. 1373 hasta elde1650 itt sechs starcke» Tomis; los probiemas de^lri-stoteles, «nh fïarh 1675. Ech. Ant.de VALDEPENNAS (Ferdin.Diaz),etn Notarius ittCriminal-Sachen zu Granada in Spanien, lebte >546

und ließ fuma de notas copiofas segnn el estiloy ttfo de-sto; reinos. Anr.

de VALDEPENNAS (Roder.), ein spanischer Car,thäuser-Mönch im Kloster del Paular, und Prior ztrGranada UM t; 15, hat Georg. Manriquìi Caimina devanitare mundi mit Anmerckungen erläutert. Moro-tii theatrum ord. Cartus. Ant.de VALDEPEDROSA (Casp.), von Valentin inSpanien, war anfangs ein Jesuit, wurde hernach einCistercienserMönch, schrieb observationes de calibusconscientiae in eucharistia, und starb X599. Ant.deVALDERAS (Franc. Arias), stehe Aria*.de VALDERRABANO (Franc.), eines Goldarbeitters Sohn zu Madrit, gab daselbst 1640 in 4 in seinemX? Jahre vida y muerte de S. Eloy obij'po de Nojonaio-gado y patron de losPlateros aus dem Lateinischen S.Audseni übersetzt heraus. Ant.de VALDERRABANO (Henr.), ein Spanier vonPennaranba, lebte um 1546, und schrieb Uhrode mü-ßen de Vthue’a intitulado Silva de Sirenas. Ant.VALDERRAMA (Didac), stehe Tovar.de VALDERRAMA (Email.), ein spanischer Me-dikus zu Saragossa, lebte zu Ende des 16 Seculi,und schrieb de usu coiechintidis. Ant.de VALDERRAMA (Fett.), ein Augustiner vonSevilirn aus Spanien, starb i6ii den 15 ©cpt. undschrieb in seiner Muttersprache exercitationes spiri-tuales; theatrum religionum &c. Ant.de VALDES (Alph. Innico), ein spanischer JCtuszu Madrit, war königlicher HoftAdvoeat, florirte um1588, und schrieb tract, eîeemosyns ex visceribus &medullis utriusque juris interpretuni. Ant.

de VALDES (Ant.), ein Spanier im Anfange des 17Seculi, schrieb difeurfos predicables de la dignidad fa-terdotaly facramento de la iglefia. Ant.de VALDES (Ferdin.), ein Professor gräca LingväzuAlcala des Henares, von Sevilien gebürtig, florirtein der Mitte des 16 Seculi, und gab inrroductionemingrammaticam grsccam heraus. Ant.de VALDES (Ferdinand), ein spanischer Meistensvon Sevilien gebürtig, war zu Alcala Doctor worden,lehrte nachmahls in seiner Gcburtsstadt als ProfessorMedicina prim. florirte zu Ausgange des 16 Seculi,und schrieb de Utilitate venasectionis in variolis at-

VALDES

et>

que aliis affectibus puerorum, welcher Ztdtj l ^1»vrkien 1583 in 4gedruckt,auch nach derAen A(ir ,Verfasser selbst ins Spanische übersetzt worden- 3de VALDES (Ferdin. Ortiz), ein spanische Wvon Madrit, war ein frühzeitig Gelehrter,schönen Wissenschaften wohl versirt, schnev

cion politico catolica tn la feliz restauracioncon las notitias bistoricas y topogrosteas ^ciudad; defenfa cammica pur la dignidad gjnafti

de laPuebla de los Angelas por ßtjurisdicion 0

y por la autoridad de fus puestos, UNd stal b 1in. seinen besten Jahren. Ant. . r ,0f<

de VALDES (Francise.), ein spanischerzu Ende des 16 Seculi, und schrieb efpej°) ' Loitd‘militar , en el quai fe trata del officia del st 1 * * chol' r, so zu Antwerpen 1591 in 8 gedruckt,

jor,

wieder ausgelegt worden. Ant. ,

VALDES (Jac. ober Didacus), ein Spütlich.Provintz Asturien, studirte zu Dalladolid, rWdaselbst einen Advocaten ab, und P re P ttr f,j C (idie kanonischen Rechte gantzer 20

diesem die Stelle eines Raths von Granava, »

einst zuValladolid in Königs Philippjeine Rede von dem Vorzug der Könige *!!welche dem König so wohl gefiel, daß <edie Sache in einem Tractat noch weiter a»»^ eS on°'woraus denn das Buch de dignirate reg ^ e or uI ”rumque Hispani® & honoratiori loco ei st tSlegatis a conciliis acromana sede jure e l)^entstanden, welches zu Granada 1602 > ^ ^ 11^.aus gekommen, und von Hier. ^'s"Ä>g„hat^..19 Jahralt war, widerleget worden- vi "

von ihm addiriones ad Rodend Suarez wrior. jurium. B. Ant. h

VALDES (Joh.) ein spanischer R-tttr o»°bemühete sich die Reformation imKochFlis einzuführen, und soll auf einer SX«'*'Deutschland gethan, die evangelsicheIyre .^xhe>haben, Massen er nach seiner Zurucrkunneinige Versammlungen nach Art der l ut f sechen hielte. Allein die Inquisition ; n . ui'i’.Lit

Er war nicht verehligt, lebte sehr emgezod .znNeapolis 1540. In der LehreDreyeinigkeit hielt er es mit den li . nI /.?‘' ron & ^ n-vornchmsten Bücher sind: Dialogs ■ psiW^Ji,

curius ; coniideratione* decem-divin® 1 , ja h

quot; in evang. Matthsi ; inevang-J ' ^

ad Rom. Sc Corinthios &c. B.Ant.

VALDES (Joh.), ein spanischer G-iM« ch inlehrt und jcbvn von Person,

Rathsherrn Tochter zit Rom, ^ ^

sie ihm ehelich versprochen ward. J .

ker erfuhr, daß der Bräutigam eu> y* J! 5 ^,,15c«

chcr nicht heyratheu dürffc; consu»r 5 \v j

den CardinalRoboreum. Dieser ^ l

setzen, welcher so wohl aus Liebe

aus Begierde das Leben zu erhalten, a p