m VALCARCER VALCKENDAL
«”lapr? rof ^ür dit Armen eines reden Kirchspiels^vie denn auch zu Grenoble kein Spitalijchg^^"er ist, welches in seinem Testament nichtwäre-s ä/^°kden. Er lebte sehr mäßig und ordentlich,Tgss^R^gen einige Früchte, und tranck daraufzwcyoder tzchocolate, die übrige Zeit des^r, as er nur einmahl. Er liebte die Bewe-vor Zîeng, soviel es möglich, herum, welches er«M r., ''kste Gesundheits-Mittel hielt; wie er denndieser Lebensart in 50 Jahren keinen AnstoßFà^ger Kranckheit gehabt: wobey er ein grosserivas 11 Artzneyen war, und von denselben nie etrpo kr ^orauchte. Seine Schriften sind : Mémoiresdi ìj *j?l r a k hißoire du Dauphine fous les Dauphinsk« Tour du Pi», welches Merck er nachseines Gesichts angefangen und vollendetauch hernach unter dem Titel histoire deMir f g - le . tvieder drucken lassen; Mémoires pour eta-du Parlement if de la Chambre destrais le t ® a upbiné fur la principauté d ’ Orange ;peu ( w. t !j t ß lr une inscription découverte h Lion depuisNtUve C îNan in den Ademoiies d Trévoux sindet;tre s tl y ííx ec ^ a ircijfemens fur le sens de /' epitaphe ; let-,n dr 0 j t “j* fpitaphe greque ; nouvelle explication d’undu. ty ent - e a wuvieme satyre d’Horace, où il est parléfitipsiQ tenie f “bat de s Juifs; conjeâures fur une in-^ d e y “ncienne qui fe volt à Ventavon; lettre 'à Vab-
, ^revoiw^ ' welche allerseits in den Alemoires de«e 7 ^ liehen. L, 5 . à
pìscf)e r ^ ^ E R (Franciscus Rodriguez), lin spa-von Zamora, docirte dasJus civile? ®iabp» £ m<mca als zu Valladolid,war hernach, 1Se Ra in Kanonikus, und endlich BischoffzuCar-
America, schrieb einepiromen jus canonici,^l.cà^8Jun.i6;i. W,d.
feon ^ (Franciscus), ein ficilianischerMedi-^^°?ano, schrieb in italiänischer Sprache ora-1 ' lo u, g. Vlta & °bitu famoíiíîìmi medici Ant. Cd-
\i 7 S mT^ 1689 in 4 gedruckt ist, und starb^l.L^?urtsstadt 1691. M.
e ^ALr A ^ e ÍK Alcazar.
f ll aus ^ (klldor.), ein Mönch vonCompo-^ßarb , Manien, lehrte die Theologie zu Salaman-V / rn °narrK-° ^ Madrit, und schrieb deredemrione;u redemproris Lee. Ant.
S'fctÄiV 1 ’«™)’ s?err "an Zyb, war zuQv lt undoniehmen Eltern gebohren, studirte zuhp! te l>l sz.. ^îastock, promovirte an dem letztenhl ^'rnà^aurcum Thcologiä, ward nach fei-te ^t, Canonicus und endlich Prior zu
^ ' Ejcplanarionem in libros sen-r» ^ lud 8c novnm Teslamentum per voca-
fe^®’ iidr ' ^ ^lpbaderi distinkìum; secundam se-a |^ 0 nes ,} UtI1 qu*st>onum de maloDoctotis sancti;A k> alleir n Q i v en - pore ^ Sanctis, w. a. m. vonwel-' «Nr. ch mchts gànckt worden, und starb 1485.
VALCKENIER VALDECEBRO IZ96
VALCKENIER, siehe Valkenier.
VALCKENIER (Petr.), gebohren zu Emmerich, warI. U. Doctor, und anfänglich Advocat der Stadt Am-sterdam, hernach der General-Staaten Abgeordneteran die Chur- und Fürsten am Rhein , wie auch dieschweitzerischen Cantons , und Ordinair-Resident zuFranckfurt am Mayn ; starb 1680. Er war ein klu-ger und inStaats-Sachensehr erfahrner Mann, undschrieb ein Buch, das verwirrte Europa genannt,von denen von 1664 bis 1674 entstandenen Kriegenund Zerrüttungen mit grossemJudicio, welches einSecretarius> 2 lnvr. Müller mit ungleicher Geschick-lichkeit in 2 Bänden in folio continuirt. W,d.
de VALCKEN8TEIN, siehe Lanckmann.
VALDAGNE, ober Valdaneus, (Joseph), ein Mîdi-cus, Philofophus und Mathemaricus von Verona,florirte in der Mitte des 16 Seculi, stand anfangs alsProfessor Philos, mvralis zu Brescia in Diensten, be-gab sich aber wieder nach Verona, und starb daselbstin hohem Alter, nachdem er quatstiones medicas ; detheriacae usu in febribus pestilentibus libellum pri-mum & secundum ; dialogum de mistione ; scholiain Proclum de motu heraus gehen lassen. K- Ke.
VALDARONA, siehe Valdaura.
V ALDAUR A, oder Valdarona, (Bernh-.), von Brüg-ge, stammte aus Spanien, und war ein VerwandterJoh. Lud. Vives. Er hielte sich 1558 zu Neapolisauf, und schrieb tractatum denummis antiquis ; mar.moreas inscriptiones &c. Sw.
de VALDAURA, ober Valdarona, (Christoph. Cre-sspi), ein JEtus in Spanien, wurde 1600 zu Va-lentin gebohren, 165200» Philippo IV zum Vice-Cantzker und Ober-Gerichts-Präfldentm von Arrago-nien gemacht, und gab 1662 zu Lion in zwey Folian-ten heraus observationej illustratas decisionibus fa*cri supremi Arragoniae & Valentis concilii Lee. Erstarb in sogrosser Armut, daß es auch an Kosten zuseinerLeichbestattung fehlte. Ant.
VALDEBELLA (Joh. Bapt.), ein guter Poet vonSavona, hielt sich zu Palermo in der andern Helftedes 17 Seculi auf, und schrieb im Italiänischen Dra-mata» nebst andern Gedichten. Ol.
VALDEBIUS, stehe Waldeby.
de VALDECEBRO (Andr. Ferrer), ein spanischerDominicaner von Tcrurla in Arragonien, lehrte 1662und 1664 die Theologie zu Akcala, erlangte die Do-ctor-Würde, war 1675 Censor in Glaubens-Sachen,sonst aber ein geschickter Prediger, schrieb lamenadonapologetica en defenfa d’ Abr. Bzovio ; el orador cato-lico; govierno général moral y politico haüado en lana -tttrakza de los animales sylvestres i» zwey Theilen; livara vigilante ; penas de Jesus ; historia de fa vida dela Rosa de S. Maria ; vida de Juan de VafconceHos ;peligros de la America y calamitades de la religion ca-tolica; ereccïon sacra del templo mas gloriofo de laAmerica contra el Cronmel; Anticertamen ; decentes
Ss ss 3 la-