Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1407-1408
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‘ 4o 7 Valentin us valenzuela

Dru ^ ^înburg durch B. £ 1 . Peträi Vorsorge imG, ^ r J erslu ^ gekommen. Peträus in der Vorrede.

F ’ n propemptico deBasilio. Mot.(i, f í'^ ri NUS (joh.Büpt.), ein Poet von Neapo-dich? fange des 17 Seculi, gab unterschiedene Ge-gli er ' E./à mezza canna col vase eil o delT Arhascia;A r p ’s'lswrofi &C. heraus. T o.

VALpxí^^NUS (Valer.), siehe de Malaria,(David), siehe Valansi.

^Dfltr E N z u E L A (Christoph.), ein Notarius inliä^y^Acbte um 1570, und übersetzte aus dem Jta-Kl, strç l in seine Muttersprache psalterio orosariode

Y^j ■ a ^ etl »ora con sus mysteriös y indulgencias. Ant.

A Velasquez (Jo.Baptista), ein Bi-deii'^USalamanca/ warzuCuenza inNeu-Castiliengebvi^^""u i574 aus einer edlen und alten Familiedaß/... Ansäte steh mit solchem Eifer auf die Rechte,»es7)n. igvenza in seinem i7Jahre den Gradum ei-ge à . 3 ur. can. erhielt. Als er hierauf noch eini-lech» r ; lc panische Universitäten besucht, und sich hier-chca jglh unterschiedlichen Rechts-Händeln gebrau-Youfj, lUn, trat er 1597 in den geistlichen Stand, undbähst, ß *> hernach von Paulo v zum Collectore der8khx»i^'u,nrer ernennt,daher er auch bey dennach-u„dtz.,.^NHgte!i Streitigkeiten zwischen diesem Pabst^en^s^public Venedig, die Gerechtsame des römi-sch» us } 1 W zu vertheidigen sich äusserst angelegen^'schvff ' ^ukerdessen harte ihn auch I. Pachcco,fìeltçf J • Euenza zum Vicario in seiner Kirche be-s°i,ien'^ über solche Würde nach einiger Zeit an-der ab, und übernahm dagegen zu Madrithj e . tnf $ Sub-CollectorisundIudicisapostolici.»er -a Ä^ivurde er i6rz ein Mitglied in dem Se-bch,^-H"apo!is, und that sich sowohl durch seineu» yyych alsauchbeyvcrschiedencnwichtigenAffai-<*lb« ûii'î 0 “ hervor, daß er unter dem Hertzog vonìuialigen Vice-Re, zum Präsidenten des ta-uige iüm cn . ^^^hustefthr I6Z2 aber von seinemKö-^ì'aside des hohen Raths in Granada, undte Stelle wider die Gewohnheit 11 Iah-

?" toiiri* i6 43 zumDischoff in Salamanca ernen->chv„ 0{ . e * Er starb 1645, und hinterließ ausser derr UI uni v ^ ieu Vertheidigungs-Schrifft vor Pabst^kvz^^^-ovniilia; rraÄ. de status & belli ratione?UtH eri ^Urn Belgis ; vetera aliqua Hifpaniae mo-u, £ ‘Hscnptiones & lapides U. a. M. welche^nr^U^eneve 1728 in folio unter dem Titel: Va-''kbsta.j opusscula théologien - juridico - politica

v? tb en ^^bens-Beschreibung zusammen ausgeleget

A L E • Ant. IIL -

4 *V4 Le Uel A (Jo.), siehe Azudo.

sL te %fcr UELA & Castillejo (Joh. Paez), einTjitfe bcá * w ^vrbuba in Spanien, lebte gegen die? l 7 Seculi, und schrieb nuevo esiilo ysor-del p r e J criv ìr cartas missives y respomier a ellas ;

Santa Anna primer Hpmano major' t<! ™os a Ctrdoia. Ant.

VALENZUELA VALERIANUS 1408

de VALENZUELA (Lupus Sanchez), ein spani-scher Kriegs -Officier im 16 Seculo, hatte den Titel alsCoMMeildatvr, UNd ließ historia de la conquistadeQran y Mazalquivir. Ant.

de VALENZUELA (Petr.), ein Spanier aus derMitte des 17 Seculi, gab ein WerckdcsTitels: Por-tugal unidoyseparsdo zu Madrit 1Ó59 in 4 heraus.Ant.

de VALENZUELA (Pett.), ein Franciscaner mSpanien, lebte 1575, und schrieb doclrina Christia-ne para los ninnos y humildes y explicacion deUa.Ant.

VALER A (Blafius), ein spanischer Gelehrter, lebte im

16 Seculo, und schrieb commentarium in bullanscruciat», der Nvchim Manuskript lieget. Ant.

de VALERA (Cyprianus), ein Spanier, retirirte sichwegen der reformirten Religion, der er zugethan war,in Engelland, florirte um 1599,gab diespanischeBi-bel heraus, und schrieb im Spanischen institutionell»religionis Christians feu expos, insti t.Cahini; ca-tholicum reformatum ; de vita & doctrina Pontifi.cum; de missa; de saisis miraculis Maris de la Visi-tation. Wo. Ant.

de VALERA (Hier.), ein Franciscaner aus Ameri-ca, lebte zu Anfange des ipten Seculi, und schriebcommentaria in logicam juxta doctrinam Scoti.Ant. Wa.

VALERANDUS, siehe Varanus.

VALERIANUS, ein Bischoffvon Cemenele, einernunmehro ruinirten Stadt, deren Bißthum nachNizza verleget worden, lebte um die Mitte des 5tenSeculi, war vorher ein Mönch zuLerins, und wohnte489 dem Concilio zu Riez, 455 aber dem Arelatensi IIIbey. Man hat von ihm 20 Homilien und eine Epi-stolam parsneticam ad monachos , welche V 0 N Gik-mondo 1612 und hernach l6gz von Theoph. Ray-nauvo mitden WerckenLeonis Lhrysologi rc. herausgegeben worden, der ihnauch wider die Beschuldigun-gen desFranciscaners vcic.Lhichon, daß er ein Se-mipelagianer gewesen, durch eine besondere Schrifft

Valerianns Cemenelensis integer doÄrins labisquepurus betitelt, vertheidiget. Man hat auch von ihmSermonern de bono disciplinae, so sonst Unter Augu-stini Wercken stehet, und von Golsasto nebst IsidoriHispal. fragmentode Prcelatis 1601 in 8 ediret wor-den. C. Mo. OI.Ea.

VALERIANUS, einCapucmer, von Dijon bürtig,gab in Lion einen Prediger ab, lebte zu Anfange des

17 Seculi. Er übersetzte Jacohi Corenii clypeum pa-tientis aus dem Lateinischen ins Frantzösische, undgab solchen i6zozuLion unter dem Titel le Bouclierde patience heraus. Wa.

VALERIANUS a Pignarolo, ein Capucines ausPiémont bürtig, wurde Definitor und Provincial sei-nes Ordens in Ligurien, brachte die apostolischen Mis-sioues in den Thälern von Piémont auf, und that sol-Tt tt 2 che»