,4 ' 9 VALESIUS VALETIUS
unter einer Pension von isoo Pfund könig-sr>nesE"^^'d Historiographus. Im 6» Jahrecher . , r ° heyralhete er eine junge Person, mit wel-scheilf Jahren 7 Kinder erzielet, undd) ( „, ben 7 May 1676. Er war in der Kir-
sekj^^uorie sehr wohl erfahren, übersetzte den Ew^occiitcni, Sozomenum, Philost. rgium,«>ibU mum ' Evagrium, Theov.rum Lectorcm,Nnd g., wiewohl nicht ohne Fauten, ins Latein,Mit Noten ; wie auch excerota histor.Hu m - • de virturibus 8c vitiis; Ammiatmm Marceü't-0r at ’- not: " s & animadversiones in Harpocrationem ;v i t ; s ^ obinjm Jacobi Sirmondi, die Man in Batefii
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die [ c l tUm Dionyíîi Peravii, welche eben daselbst,te r ; a ® tCrc auch vor p«--av/i Epiphanie stehen; So-l. udovico magno ; observationes deAnt^' Pendis , die man in Gravis Thesaurumgatiu rom - Toni. II gesetzt; Exeerpta de le-*fo r n ‘ ® £ um notis, die man auch in Pbil. LabbeiP°si 0 '- r J* tf üudet; Disputationen) adversus Herib.«ia nu * s ar >not irione« in vetus Martyrologiuin ro*
des Eur^ ^.Adonis, die bey seiner, des Valcsil Editiontzulp á?" ^bhct, heraus, und war gesonnen, dendee^'^kverum, Rufiuum, Casii. Darum, ncbsi an-Lei,, « ,^iren, wenn ihn nicht der Tod verhindert,stu« be^K Cn ^ stf eigener Bruder Hadrian Vale-gab tz'wrieben, das auch in Batefii viris siehet. 1739tio nu ^ lU"^te pct. Burmann dieses Valefii emenda-teh "pro8 V 8c de cririca líbros II nunquam an-
VH, ^ aros ' wie auch dessen Dill' de popu-Zeichen dessen orationes V iri s jinctimt nd ' rt Zusätzen zu Henr. Valesii Lrbrns-Bk-
^AEx.J'g,desselben heraus. ?!!. AE Pe.
ober Vallès, (Joseph), ein spanischerte des ,^°-?us Katalonien, lebte in der andern Helff-
Orar. in ob! um Perri Puceani; Orar.
î^chidi^ ^^^uli, war Canonicus zu Tarracona undNigs p?^"hs zu St. Laurentii daselbst, wie auch KörBeichtvater, und schrieb primer in-"e.> 4 e j a fagrada religion de la Cartuja, fundacio-Mater, 0 * Co,lventos de toda Efpanna, martyres de in-Generales de toda la Orden, versprach auchV AL E r, s ad esantaThecla. Ant.
«pi stoHs à (Petrus), hat 1684 cauPam valesianam^«ator ter ^ praelibatam, cum appendice instru-laiff & de Oregorio VII zu Londen heraus ger
c< ïUcv (i.^J c _ A (Petr.), ein frantzösischcr Domini-er Gascogne, bekleidete verschiedene ansehnli-seines Ordens, starb zu Bourdeaux umhinterließ promtuarium & tract:, de gra-t 0 Qbe "^“l^tionis nebst andern Schafften mehr.
vSt p'^'che im Manuscript befindlich, ist unberE-cli.
hbte^ ^ (Antonius), ein frantzösischcr Medicus,^ ^ecuii Bourdeaux gegen Ausgang des
tire rj' schrieb Orationem de medicin® anriqui-hellte auch Exercicationes in opéra‘'W. Lexic.T. IV.
VALETTE VALIGNANÜS 1410
practtca Jac. Hollerii an das Licht, welche anfangseinzeln publiciret, hernach den zu Genf 162; in 4 ge-druckten Werden des Hollerü beygefüget worden;übersetzte auch noch verschiedene Schrifften aus demGriechischen, Lateinischen und Italiänischen in seineMuttersprache. Cr. Ve. Li.
de VALETTE (Joseph Galrerius), siehe Galterius,
VALFREDUS (Andreas), ein italiänischer JCtusund Poet, lebte in der Mitte des 17 Seculi, wurdeI. U. Doctor und ein Mitglied der Academiä Jncul-torum zu Turin, übersetzte des Lorneille Comödie leCid in dir italiänische Sprache, ingleichen LucaniPharsaliam in versi seiolti, wovon aber nur ein Stückgedruckt worden, schrieb auch viel italiänische Gedich-te. Roßotus in Syllabo foipr. pedemont.
V A L GI u S (Cajm), ein römischer Artzt zu den Zeitendes Kayscrs Augusti, den plinius nebst dem ckato undpampejuv Lenäus unter die ersten Römerzehlet, wel-che sich um die Bvtanic bekümmert, auch zugleich mel-det, daß er in einem eigenen Wercke die Kräffre undWirckungen der Kräuter in der Medicin beschreibenwollen: er habe aber gedachte Arbeit, da rrvom Todeübereilet worden, gantz unvollkommen zurück gelas-sen. Plin Fa.
V A L G I U S (Titus), ein guter Poete,war zu KaysersAugust! Zeiten berühmt. Tibullus sag) von ihm,daß kein Poete dem -Homers nähergekommen sey alsdieser. Er hat verschiedene Schrifften verfertiget, vondenen nxamn Stephans fraginentif poenrum vererum,und liruckbttfii noùs adPropertium einigeUeberbleib-sale findet.
de VALHERMOSO (Vlich. Rodriguer), «in spani-scher Franeiscaner in Castilien, lebte gegen die Mittedes 17 Seculi, lehrte zu Palermo in Sicilien die Theo-logie, war bey dem Hertzog von Llbuqverqve Gcwis-sens Rath, und schrieb tr. circa legata annua feustipendia onerosa milfarum aliorumque operuin pio-rum minoribus obseri/antiae regularis relicta. Ant,
de VALIECH (Jo), ein Anagrammatist von Tou-louse, lebte zu Paris um 1371, verfertigte Galenda-rium historie, und einige andere Schrifften. Cr. Ve.
V A L IE R I (Andreas), ein italiänischerHistoricus, hat1679 Ißoria deüa Guerra di Candia zu Venedig in 4rdirec.
VALIERO (Augustinus), siehe Valerius.
VALIGNANÜS (Alexander), ein italiänischer Edel-mann von Chieti im 16 Seculo, soll von ausseror-dentlich langer Statur gewest seyn. Er nahm denJesuiter-Orden an, und wurde als General Visitatornach China und Japan geschicket; hielt sich lange da-selbst auf, starb 1606 zu Macao, im 69 Jahre, und
ließ Comnientarium ad Japonios de fide christiana;Apologiam pro Societate Jesu ; de Chinensiam ad-mirandis; Literas de statu Japoniae 8c Chins ab anno1580 risque ad an. 1599; Martyrium Rud. Aquaviv®& 4 l'ociorum ejus ex Soc. Jesu, so erst italiänisch )UUu uu Rom,