V A L L E
TV vallatis VALLEí* Vaî r
nj ar[) », ATIS (Leonard), einJEtusvon Fuligno,rtnh A'^tore di Ruota zu Perugia, hernach zu Flor^ Ichrieb: Gonülia; Larmina See. und starb i;;6.
'^ornera
(Mich.), ein spanischer Dominir
*hi|W hn« CG- v .—.'
tt Um 'Octfcelíona/Wstr Doctor Theologia, florirri„ »z„2, und gab in gedachtem Jahre, da er sich
Thom ^chona aufhielt, theologiam mysticam D,fol. heraus. Ant
zie„a, L E E (Bapt.) ein Neapolitaner von Venafro,r°gv?^iegs-Dienste, und wurde unter dem Herr*>oit à ì^Eino Capitain ; schrieb auch dabey ein Buch*i„i«^"dand Dingen, welche man im Kriege braucht,de Va l t m Titel: il Vallo, und starb 1550. To.®p qn ,» (Eartholom.), ein Doctor Medicinä in.
Astià "/.kebteim Anfange des 17 Sccult, war Pros.^îa zu Salamanca, und schrieb: de comecis.
drs Itz ^Easp. blieron.), ein Spanier aus der Mittede .*culi, studirte zu Alcala des Henares, wurrProfessor Rhetorices daselbst, und gabV^j 8 ein Buch de prosodia heraus. Ant.
"" EE (Franc. Garcia), ein spanischer Je suite,
SuY** fi* ^^hvrra 1575, starb zu Madrit den'^056, und ließevangelicum concionatorerna i° m ^ n ‘ S institutionem ; bist. de nativitate
» en v >am , atlla . os; ingleichen unter fremdem Nähr
s* batte Un ' 0I îern & eorsimunionem cum Deo.
«ibci^ ^nter andern noch ein Merck über die gantze'fcrita - - t J 0ria ciel nacimìento de Moyses y de leyÎ^'îho 'jç'p rar * u de los bijos de Israel; breviario®*ll Händ “ re dtcadores ; nuevas de la eternidad, unter
betäub t äBein Tod übereilete ihn, ehe er esbringen tonte. AI. Ant.
!°u, Itzg/Oabriel), ein ftantzösischer JCtus von Poir1 bc CQf Ii ln c ? 1 Anfange des 17 Seeuli Parlamentsr' und schrieb : libros singulares ad
Cjtl1 C. de liberis & posthumis; ad 1. uni-
^ t( )ferii nt . e senten tiis, quae pro eo, quod interest,V^arr,. ^r; ad 1. in quartam gi D. ad legern fal--• E Eiiuin quer» 24 C. familia; lierciicun-
îU Ottonis thesauro juris romani stehen.
^>*i 17 à Mxvra (Immanuel), ein Portugiese aus/.** 511 K^^îilo, war 1620 einer von den InquisitorrVi atn J 0 '*mb schrieb in seiner Mutter-Sprache:v btls FanJV > de incantationibus ; de stigma-
0 brancilco impressis &c. Ant.
Ba Ptista) ein in den orientalischenj. il b °n 5 erfahrner Frantzose, im 17 Seeulo,^ u t>et tlJr r ^erre gebürtig, und horte 1600 Stephandusche von dem Nutzen der arabischen
„Ai>e tu Ku ' welches bey ihm eine Begierde,f 3 Mi Cnen erweckte. An. 1608 begab er sich? et Eey I. Baptist« Raymund noch^ub zu Erlernung dieser Sprache fand:er sich in selbiger eine ziemliche Wissen-
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schafft erworben, ward er von dem Könige inFranckrreich zum Dollmetscher der orientalischen Sprachenangenommen. Er war auch in andern Wissenschaff-ten bewandert, wie er sich denn auf Medaillen wohlsoll verstanden haben. Er starb 1634, und seineSchriffken sind: Discorfi di Enea Vico Parmigiano so-fra le Medaglie de gli antiebi ; etliche lateinische Car-mina ; epistola àd A. Harlaeum in Cajsodori opéra ;dictionarium latino - arabicum in 4, welches abernichts anders als ein schlechter lateinischer Index überdas römische PFalterimn arabicum ist, und keine gros-sen Dienste leisten kan. Co. W, d.a V A L LE (Jo. Maria), ein Dominicaner von Neapo-lis, im 15 Seeulo, war viele Jahre Professor Theo-logiä daselbst, und hinterließ ein und andere Schrifftüber verschiedene Materien. Ech.de VALLE (L*lius), ein päbstlicher Consistorial-Ad-vocat, lebte zu Rom 1463, und schrieb verschiedenejuristische Gommenraria. Man.de la VALLE (Lud.), ein spanischer Rechts-Gelehr-ter, gab zu Rom einen Advocaten ab, lebte um 1623und schrieb: de automate & facul. in caulis speliorumillustriss. Domini Legat» in regno Hispaniarum ;additiones ad decisiones Lud. de Mançanedo. Man
glaubt, daß. Barcellona sein Vater- Stadt gewesen.Ant.
della VALLE (Petrus), ein Jtaliäner, gebohren zuRom 1586 den 2 Apr. studirte fleißig, und wurde injungen Jahren in die Académie der Humoristen auf-genommen. Im 28 Jahre verliebte er sich in eineschöne Römerin; und als ihm solche ihr Vater nichtgeben wolte, beschloß er aus Verdruß eine Reise nachdenen Morgenländern zu thun, und ließ sich ordent-lich zu einem Pilgrimme consecriren. Er hielt sichauch wircklich 12 Jahr in Constantinopel, Aegypten,dem gelobten Lande, Persien, Arabien und Ost-Jn-dien auf, heyrathere in Persien ein schön Frauenzim-mer aus Georgien; und als diese gestorben war, eineandere aus eben diesem Lande, Sitci Maani Giörida,deren Cörper er auch mit nach Rom brachte, daselbstnach seiner Wicderkunfft in der Stille lebte, und sichan dem Umgänge mit gelehrten Leuten vergnügte.Er stieß einem päbstlichen Bedienten, der seinem in-dianischen Laqvay den Degen nehmen wolte, seinenDegen in des Pabst Urbani VIII Angesicht, durchden Leib; weswegen er flüchtig werden musie, aberhernach mit dem Pabst ausgesöhnt wurde. Er be-schrieb seine Reise in 59 Send-Schreiben in italiäni-scher Sprache, welche hernach in allerley Sprachenübersetzt worden ; verfertigte auch eine Beschreibungvon der Landschafft Georgien, ingleichen eine anderevon den Sitten des persianischen König Adas I in ita-liänischer Sprache, und starb 1652. Sein Lebenhat der Abt Phiiippus Maria Bonini beschrieben/wel-ches man auch bey der 1674 zu Genf in fok. gedruck-ten deutschen Version seiner Reisen findet. All.del VALLE (Raim.), ein spanischer Dominicaner vonRonda in Granada, gab 1648 einen MißwnarmmUu un z m