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tu Ost-Indien ab, stand viele Gefährlichkeiten in Chi-na aus, lebte noch 1669, und schrieb in sinesischerSprache de anima homini« tomos 3 ; de corporeanimato ; objecta Fang - Kuang - Suen adversus legernchristianatn confutata ; de rebus linicis tractatus va-rios; tr. contra culcum Confucii in spanischer Spra-che. Er hat auch das Supplicat, welches Aoh.Bapt. von Morales der Congrégation de propagandaFide i 65 r übergeben, mit unterschrieben. Ech.
de VALLE (Rob.), ein Canonicus zu Chartres, ausRouen, fiorirke zu Ende des i; Scculi, und schrieb
rract.de difposirione ad bene moriendum; compen-dium memorandorum ; epistolam ad Johannen*Episc. andegav. die tit Matten« und Durandi Colle-ction stehet, ließ auch viele andere Episteln im Manu-skript. Ea.
de VALLE (Roland), ein JCtusvonCasal aus Ita-lien, lebte im i6Scculo, war aus einem vornehmenGeschlechte entsprossen, schrieb Consilia; qujestionesde luero dotis; de inventarii confectione. An dem
1616 zuFranckfurt in folio heraus gekommenen TKe-fauro communium opinionum stehen auch einige Stü-cke von seiner Arbeit. B.
de VALLE (Théodoras), ein neapolitanischer Domi-nicaner von PipernoinCampanien, «ar i644LcctorTheologiä zu Surrento, verstand sich wohl auf dieAlterthümer seines Vaterlands und auf die Geschichteseines Ordens im gantzen Königreiche Neapolis,schriebla regia ed antiqtta Piperno ; la città nuova di Piperno;dislogi tri CamiUa Privernate regina de VolJ'ci e Sezzecolonia arnica de' Remani ; meditazioni per li novegior-ni délia Novena délia B. Vergine innanzi la natività diCbrifto altre in kotiere della paffione di N. S. GießtCbrißo ; compendio de gli pw illußri padri tiella J'anti-tà délia vita, dignità , ujpei e lettere de la provinsiadel regno di Napoli dell' ordine de' Predicatori, und starbUM 1652. Eck.
de VALLEBONA ( Gondisalvus), «in spanischerFranciscaner - General aus Murcien, schrieb de prae-ceptis eminentibus regulae Franciscanorum, inglei-chen de aequipollcntibus, und starb IZIZ. Er schei-net mit demjenigen, der de divisione philosophiae ;de anima geschrieben, und des Aristotelis Bücher decœlo&de anima aus dem Arabischen ins Lateinischeübersetzt, einerley zu seyn. Wa. Fa. Ant.
de VALLECOLORUM (Theodor.), stehe Theo-rien.?.
VALLEE (Gottfried), Herr von la Planchette, wirdvon einigen unrecht du Val, und von etlichen auchde la Vallée genannt, war, zu Orléans gebohren, wo-selbst seinVatcr, Geof. Daüee, Herr von Chenailles,Controleur bey den Domaine», sein älterer Bruder,Iac.Vatlee,Herr von Barreaux, aber Intendant überdi« Finantzen gewesen. Einige Scribenten nennenihn nur den schönen Vallee, worauszu schliessen, daßer sehr wohl ausgesehen. Es ist von seinem Leben we-nig bekannt, ausgenommen, daß er sich durch seinegottlose Lehren selbst in grosses Unglück gestürtzet. Er
behauptete, es sey kein Gott, und man sey @0$neu Leib von aller Befleckung mit der S r0 ‘fält zu bewahren; iugleichen daß er ein^ ^
Feind von allen unreinen Worten und jckrttsen, daß er auch selbst der Keuschheit nie en jfyanbclt, so vicleHemden, als Tage im Aayr, a ^0die er nirgends als in einer gewissen und " „wascht
klaren Wassers berühmtenQvelleinFlandt
lassen; wobey er gleichwohl wider iH*!
Lästerungen ausgejprvchen, wiewohl er ,el » ^ifireden gleichsam überzuckert, und auf ^ L r gsl«rivorgetragen, die dem Ansetzn nach von lau emuth gezeugct. Man kanaber nicht P
das bishero angeführte auf einem sicher» ^ wtEruhe, und es scheinet, daß Vallce im Kops mustass,verrückt gewcst, und sich etwa» durch eine ' ^Einbildung von seiner Schönheit auf
gen lasten. Das erstere scheinet aus dem' , rst |so«£
an Tag gegebene» Schrifft zu erhellen, it f
gefastet ist : la béatitude des Chrétiens 01t ,, i'jl
Foy, par G. Vallée, natif d’Orleans, fi‘ s J e< j (S ftf 1 ®
fcs de Girarde le Berruyer, Ausquels nun» ß,o V’Mere assemblez il s'y trouve. Lsrre Gernfsj>la Foy bygarre. Et au nom du fils : V a ^‘ e0 Jfaultremenc : Guerre la Fole Foy.au fçavoirrepot. Dieser Tractat, der ohneder Zeit und des Orts auf 8 Dogen heraus S Ai»und überaus rar ist, kostete ihm auch sei»ob er gleich denselben keinesweges mit § (r iii®chen Reden wider Christum angefüllet, oe Meinmahl mit einem einigen Worte erwey"'nächst nicht eben die Atheisterey in eigem. „(1stände, sondern vielmehr eine Art des .y
tragen, wobey man zwar einen Gott gaber nicht weiter um denselben bekümmer -Strafe nach dem Tode zu besorgen hat,'> x 0doch deswegen als ein Atheist den 2 J*: ba $ 4dem Chatelet zu Paris dahin verdamme / ^
henckt, und seinCörper verbrannt werde ^(che- .ches Urtheil auch von dem Parlament, 0 „gci» 1 ;.,appellirte, bekräfftiget, und den folgende ^an öffentlicher Gerichts - Stelle voll; (tSonst meldet Maldonat an einem Oj ?.«:Buch, de arte nihil credendi, heraus g ^ ^
ches einige vor ein besonderes Werck haes ist aber gewiß, baß Maldonat '"^.führte" ^den oben unter seinem völligen Titel angctat verstanden habe. Cr.Ve B ri\ e {0fii’.
de VALLEE, 0 t,(rVallis,OberdeVallife'l^, «tjj
ein Medieus, Poete und Orator r.,MolU/r
1440 als venetianischer Bothichafrer >daselbst 1443, und ließ unterschiedlich ^^unt^xklgebundener und ungebundener c j . r pel» "heroisch Gedicht vom Leiden Chrijtl r »
nfffträ rtfhntrff vm^rbeil.
jesuida öffters gedruckt worden. - Ebew"s,A!
VALLEE (stac.), Herr desBarreaur, ei» ^Dl>t.
gebohren zu Paris 1602, brachte dle pe
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