i6,z VILLANDEY VILLANI VILLANOVA VILLAQUIRAN
St. Manä divini Amoris, und starb darinne den r6Mark. 1670, im 86 Jahre, und hinterließ Due espo-Jìzioni supra l libro del cantico de' cantici in 2 Volu-minibus ; tre pastille J'opra gli evangelii d'i S. Matte»,Luca e Giovanni in 3 SS eil, j il con ntto grajfo de glieletti ; il paradifo dtW anima ; deüe tre divine stamme ;an libro della fua vita ; il giornale di fua vita, und cel-la vinaria im Manuskript. Ech. To.
de VILLANDEY, fi^e Breton (Joh.).
deVILLANDRANDO (DidacusGomezSarmien-to), ein spanischer Graf aus dem Geschlechte von Sa-tinas und Ribadov, lebte im i6Seculo, legte sich aufdie Etudia, erwarb auch grossen Ruhm dadurch, und
schrieb Coronica de los Sarmientos deVillamayor , inglei-chen historia de Ja tiempo, davon aber noch nichts imDruck erschienen. Anc.
VILLANI (Johanne;), ein gelehrter Florentiner, im14 Seculo, verwaltete in seinem Vaterlande gar wich-tige Ehrenstellen, und starb allda an der Pest 1348-Er war nach Beschaffenheit der damahligen Zeiten inder Mathematik ziemlich erfahren, und hinterließ initaliänischer Sprache, eine Universal-Historie vonNtmrod an, bis auf das letzte Jahr seines Lebens,welche mit grossem Fleiß und Urtheil geschrieben ist.Sein Bruder, Matthäus ViUani, continuirte nach-mahls dieses Werck in 11 Büchern, von 1348 bis1363, in welchem Jahre er ebenfalls an der Pest mitTode abgieng; Philippua Villani aber that zu seinesVaters, oes ietztgedachten Marchai, Büchern noch ei-nige Capitel hinzu, darinne er sonderlich den pisani-schen und florentinischen Krieg beschreibt, welcher1364 zu Ende gekommen. Diese Schrifften sind 1577,und nachgehends wiederum i;8i zu Florentz in 4 zu-sammen gedruckt worden. Die Historie Poh. Diuaniist 1728 in dem igten, die Fortsetzung des Marchaiund Philippi ViUanorum aber 1729 in dem 14 To-mo von Muratorii icriptor. rer. ital. wieder aufgelegtworden. Weil aber doch auch diese, obgleich sehr ver-besserte Edition den Florentinern kein Genügen ge-than, haben dieselben in einem 1732 besonders ge-druckten Schreiben bekannt gemacht, daß sie ehestenseine weit bessere Auflage an das Licht stellen wollten.Ghil.HL.
VILLANI (Johannes Petrus Jacobus), siehe Aprosius(Angelus).
VILLANI (Nicolaus), eigJtaliäner, lebteimiäSe-tulo, war ein Mitglied der Akademie der Hnmorista-rum, und gabSatyren heraus, schrieb auch Noten zuAlb. Mnstati historia augusta, und Tragödien, welcheman auch im Thesauro ant. & bist. Italiae T. VI P. IIfindet. H. Er.
VILLANI (Philipp), ein Sohn Matthäi Villani/ge-bohren in der Stadt St. Procalo, war viele Jahrlang Cantzler zu Pernsicn, und wurde endlich 1401nach Florentz beruffen, die schönen Wissenschaffren all-da zu lehren. Man hat über die schon berührte Fort-setzung einer Schrifft seines Vaters, noch von demsel-
ben le vife d' bmtnini iSafiri fiorenthti , welflst hder Graf Joh. Maria Maruchelli mitmerckungen erlcutert, 1742 zu Venedig iu 4 /Verfassers Lebensbeschreibung auflegen laHs»-de VILLANOVA (Arnold.), siehe Arnold vo»lanova.
3 VILLANOVA (Johannes), ein spanM"von Socarrcn in Navarra, gebohren i;66, * c »Philosophie zu Tarapona, die Theologie z ^tayud,war derCollegiorum beyder Orten ch;?'Censor der Jnqvisition, und starb den 13 ' WÎ
Er schrieb nette Elegien und Epigrammata, yauch einen Band lateinischer Briefe in eine» schen Stylo zur Presse fertig. AI. a grff
VILLANOVA (Joh. Baptista), ein ItalicMernem adelichen Geschlechte von Lodi, lebte im - n 0lo, und schrieb die Historie seines Vaterland« ^liänischer Sprache, aus welcher solche in & ‘L-| ie ûu*sche übersetzt, und in den dritten Tomum des ^ri intiquicatum & historiaruni Italiae gebran-det,. hus),**?
de VILLANOVA, ob« Viilanueva, (Jo^PV^spanischer Augustiner-Mönch, im 17
Prampruarium divins providentiae, leu de P 4tia 1670 in folio heraus. Ant. edier 5 ^
de VILLANÜEVA (Melchior), ein
fuit, von Villa Rubia, warSacerdos, urf
nischer Sprache ein Buch de orarione mem ti
starb den 7 Jun. 1606, tnt 59 Jahre. Wl ' be iiide VILLANOVA (Wilhelm), hat Histo . rl3 ,[L<italici sub Garolo VIII geschrieben, welche iN 2,, fllUnd Durandi thestiuro novo anecdotortitst
stehet. , , çervet 115
VILLANOVANUS (Michael), sieh« 3(Mich.). _ - a (TW
de VILLANÜEVA (Thomas), siehemas).
VI L L A N U S, siehe de la Ville. ~ ím jní, W
V I L L A N U S ( Jacob), ein Jtalianerte in' der Mitte des i7Secu!i, undlchr>«. ^onP'Pem Rubiconern in Gsstenam dcipionisdeRubicone antiquo ariminenli in P‘*^ are _ aI Jci | J lllf,nx reiponla, welche Bücher indem ThelaurLe histor. Italis stehen.
de VILLA PROßATA (Mauritius)sischerDominicancr, entweder von seiner6""7,^148»
von seiner Geburtsstadt Villepreux genan"t, H^ ^Lecror in dem Gymuasto sansacobeo zuPN'klarte den Psalter hebräisch, griechisch ""0lebte noch 1512, und gab novam corona ,1^1#Paris 1512 in fei. heraus. Vielleicht 'Pdem unter dem Titel.- Gorona b.M.V. j7 C h.1493 in folio gedruckten Wercke einerley- . siehtde VI L LAVOIR AN (Dui. Ord. de ve )
Vera.
de VILLAQüIRAN (ValerianusAJpn---, , p <p,
vornehmer Spanier, war Licentinius *9