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'5 VILLAR VILLAREAt,
herauf königlicher Rath, Stadt-Präsident zu^alladvlid, i;o6 aber Bifchoff zu Oviedo, schrieb dec f!' an ‘laci<m del cuerpo de S llefunfo y milagros /#-Ant 0 *’ starb zu Burgos den 12 Aug. l;i2.
^.^ELAR Maldonado (Ignatius), ein JCtusvon>, l'm Toletanischen, in Spanien, war Prätor» Lvledo, lebte im Anfange des 17 Seculi, und brach-Merck, welches sein Vater unvollkommen hin-ke!-0 h^tte, zu Stande, gab es auch unter demTi-^Eponsornnt ju.ris zu MadNt 1614 in fol.
cuá ÍLLAR ( Johannes)» ein spanischer Grammati-
.» iy Geeulv, gab Arte grammatica espaunoladtlvr leniia r6;i heraus. Ant.bvn Nv A R (Mich. Martinez), ein spanischer ICtirs,des/^"uebrega in Aragonicn, florirte im Anfange%nX Seculi, war anfangs Stadt-Richter, hernachhy,, d^cath auf den balearischrn Inseln, ferner desE" Raths von Aragonien Advocatus Fisci, end-í^rt r IV Zeiten Regens in demselben, und
r 0fle ^ :^ r - delpatr/wado, antiguedadas, gcbierm yVa -ti 0 ^ öftres de la ciitdad deCalatajud; Interpreta-8. ^j ern trium epigrammatum cxsuraugustani templii n . ar -^lagdalenae ad Columnam; appendicem dePro * iidelirare regni Aragonum, Ulld sententiamVl^j ecc ' e sia S. Maris Pilaris cseiaraugutlana. Ant.
^ (Thomas), ri» spanischer Dominicaner vonU,,d Catalonien, ward 1642 Doctor Thcologia,bett, sn* **it >ä>wersten Gewiffenüfälle zu cntschei-hat'tz,^rnn er gestorben, ist nicht bekannt. Manöc r>ri ihm Summas controv-erliarum tn I partem
, An, ? J 1 nî lecundse S. "Thema in 3 Octav- Bänden.V J Ech.
de ViLt AR( ?EAU, siehe Mangot (Claud.).già-, ^HEAL (Etnanuel Fernandez), ein portU-éecît^ Konsul zu Rouen in Franckreich, lebte im 17
po//^ fo ' l,, lb schrieb el politico chrißiano, o diseur Jotfttlcj, v: ^ a y äcciones del C« rdena! de Richelieu,
d* tl '? r r>uch im Französischen heraus kommen, und
a, ' a,f >uel, q defenfa del Manifeflo del Reim de
des %,! 8cc - wurde aber endlich zu Lissabon wegen"« Vhf verbrannt. Ant. B.
t- nt RE AL (Ferdinand), ein spanischer Pres-bnd ich ! , , a, florirte in der Mitte des ió Seculi,,>1Ut > te le ^ in Versen Tráduccion de las imagines de la. CQn t un sermon para suberse excitai' en su me-’ e,i!u 'ewa 0 escritura.de la jaßilia. Ant.
§t>s bçu ^AL (Franciscus), ein JCtlls, von Lavello^"^dolitanischen, gab 1661 Divi Mauri,, ^us ^, tü telans LavelU encomiasticam vitatn her-
Vi ll- T o - •
^^dieiuz A ^ (Johannes), ein Professor rmd Doctorr ntl alttß} ® u Dcala in Spanien, war von Ubeda inb lîlìd durtig, florirte zu Anfange des 17 Sccu-^Snoft- tC ® Eibvos ll de signis. ca-.lis, eflemia,tCü 8t caracione morbi luifocantis. Ant.
VILLAREVEL VILLARS löttf
von VILLAREVEL (Etnanuel), ein spanischer Pa-ter, stellte eine Tavtologiam lacram in 8 Banden andas Licht, und starb 1731 im April zu Madrit imSt. Martins-Kloster. NZ.
VILLARINO (FranciscusHernando), ein spanischerMedicus zu Saragossa, lebte in der andern Helfftedes 16 Seculi, und schrieb Canonem medendi, so zuTudela 1573 in 8 heraus gekommen. Anr.
VILLARI08 (Petrus), von Lion, ein Theologns z»Paris, war Bifchoff zu Mirepoip, und endlich Dtzbi-
i schoss zu Vienne; schrieb Parvchorum inllitutionem,und starb den 18 April 1613, im 6$ Jahre. W,d,
de VILLAROEL (Caspar), ein Augustiner von Qvi-to in America, wurde erst Bifchoff zu San-Jago imKönigreiche Chili, hernach 1651 zu Areqvipa, endlich1659 zu Argentina, beydes im Peruanischen, und
schrieb Semana fxnta ; Judices sacrum ííbrum com-mentariis literalibus cum moralibus aphorismis iüu-stratos; gnbierno eccleßafiico pacißce; concordia yunian de los dos Cucbillos. Ant.
de VILLAROEL (DidacusGonzalez), eillNotariusvor dem königlichen Cammer-Gericht in Spanien,lebte im 16 Scculo, und schrieb Examen de escr/va-nos. Ant.
V1LLAROELES (Petrus), gebohren zu Stil» in Ca-labrien, studirte zu Padua, wurde endlich ein Mino-rit z» Genua, und gab 1614 Eckinadum nauma-chiam ; de infelici Rudentium vita trakkatum her-aus. Wa. To.
de VILLARS (N.deMontfaucon), ein stau höfischerAbbe, war ein Enckel Joh.Francisci ve Momfauconde RogvetaiUade Lanillac Villars, in der Diöcesvon Aleth, und kam von Toulouse nach Paris, in derAbsicht, sich daselbst im Predigen hervor zuthun. Hie-ftlbst erlangte er wegen seines aufgeweckten Geistesviel vornehme Freunde, die ihn mit in die besten Ge-ftllschafften brachten, und hielt hiernechst mit einigengleichgesinnten und muntern Köpfen sogenannte Eon-ferentzcn, worinne von allerhand Dingen auf einesinnreiche Manier geschcrtzet wurde. Diese gaben ihmzu allerhand Schrifften Gelegenheit, worunter seinComte de Gabalìs, ott entretiens fur les sciences sécrétés,in dem er von den Geistern und deren Wirckuugen han-delt, vornehmlich zu mcrckcn ist. Im Anfange mach-te man eben nicht viel daraus, und das Buch fandvielmehr ziemlichen Beyfall. Da man aber nicht wü-ste, ob der Verfasser nur schertzweise, oder im Ernstdergleichen Dinge auf die Bahn gebracht, und dane-ben besorgte, daß einige Vorwitzige sich dadurch möch-ten verführen lassen; so wurde die Schriffr coufisciret,und ihm selber die Cautzel verboten. Jmmittelstschrieb er dem ohugeachret nicht allein den andernTheil zu dem Comte de Gabalis, unter dem Titel: desgenies aßißans sf les gnomes irréconciliables, sondern auchnoch eine andere Suite, Ott nouveaux entretiens fur lessciences sécrétés touchant la nouvelle phdosophifi, welcheletztere aber nicht eher als 1715 zu Amsterdam im
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