Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1723-1724
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^ êc pœnis naturalibus ; de habitudine religionis

ÜPPe j etdtes &c -

Si» • i DORF (Joh.), gebohren zu Tundern imfistr* I( *45/ studirre zu Rostock und Kiel, legte sichauf die orientalischen Sprachen, und nahm, als«^"vch andere Universitäten besucht, 1670 zu Kiel die. «gister-Würde an, ward 1671 zu Tundern bey desitt $ en Probsts Kindern Informator, 1672 Rcctor^ der deutschen Schule zu Stockholm, 1677 aberA."?^.des königlichen AthenaizuRiga, endlich 1698vfe,si>r der griechischen und orientalischen Spra-st-Dörpt, starb aber noch vor dem Antritte die-sT î^festion den 4 Sept. 1693, im 53 Jahr. Er

gia contra abusum philologi® hebr. in theolo-ieh ^olemiar; historiam reformationis Lutheri;g r ettlJt iftn u iti geographicuin ; Inscriptianes ; Pro-Androphilum f drama de redemtionispeid- * l>eneficio ; ließ auch im Manuskript: Com-^ ldl4 theologi®iymbolics, thetico polemic®, argu-c - & pncticae ; Or. de divino S. literarum

c o>h-a ^ an ^ e habendo 3 fciagraphiam chronologi-d e . ."Oricam ecclesiae V. & N. T, ; commentationesÜfp ritl ^ us J u daicis See. Mol.

lj PTn DUNUS > f^ e U P ton -

t tr (J°b.), ein englischer Philologus, war Leh-i, I, Fachschule z,l Taunton, und starb 1749 dendie jy Er hat den Dionysium von Halirarnaß,chen ^uust desÄristoteli», und andere alte Grie-übersetzt, auch 1741 eine schöne Ausgabe des

bNd f 8 **'- Arriani D,iT in Epictetum griechisch^ p Tci în 2 Bänden in 4 zu Landen besorget,tiö « ol) cr Uppodunus, (Nicol.), ein Doctor Ju-Und^^Engelland, liebte in der Jugend den Krieg,rr^à^de 1423 der Belagerung von Orléans bey,*430 ic ö"nach den geistlichen Stand, wurde umi^. ^^uonicus zu Salisbury und Wels, muste„e^^ch Rom reisen, um von Nicolas V, die Auf-Bischosss Osmund unter die Heiligenta ri i k und schrieb de studio & officio mili-f« 4 - welche Es. Eustaus mit gelehrten Anmer-

u U^bst Jo, de Bado aureo rr. de armis wieso,. r - Speelmatmi aspilogia zu Londen 1654 inUp to „- ct ‘. Einige machen aus diesem einzigen Wercke?>ilir î.dter besondere, als lege; speciales, de officioinfij. ri ' dehneationes armorum, und de colorumde r eI ’ ls ' Ueber dieses hat man von ihm RelationesVH AN USan S^. Pit. Fa.zu Löb?^^orn.).einDominicaneraus Brabant, tratsvphj. \ a >n den Orden, kehrte zu Oßnabruck diePhi-^the», . Theologie, schrieb OiLìata philosophicascript h °° lca îu 4 Voluminibus, die noch im Mann-Leb. ^în, und starb zu Löven den 29 April 1656.

URANIUS URBANUS

1724

1 AbJ ,TJ o

?v, Und f,* • i n Presbyter zu Nola, lebte im ;Secu-lliltoiiarn mortis S. Paulini, welcheC, Q 1 Wercken, und Surit Actis Sanitor. steht.

Eelel

W. Lexic , T. IV,

URANIUS (Henr), ein Rector der Schule zu Em-merich, von Resen aus dem Clevrschen, lebte um >570,und schrieb Grammaric« hebr®® compendium ; dqulu & officiis literarum servilium ; Commendatio-nèm lingux grxcx ; Epitomen de re numaria, mea-furis & ponderibus. A. Sw.

URANIUS (Martin), stehe Prenninger.

URANOPHILUS, stehe Hecker (Const. Gabr).

URATISLAVIENSIS (Michael), stehe Michael,

de VRAY (Joh.), stehe Vero.

de URBACH (Johannes), ober Ubac^, ein deutscherJCtus, hat 1490 gelebt, und modum legend! abbre-viaturas in utroque jure, sive proeessum judiciarium,geschrieben.

URBANUS II, ein Pabst, von Chatillon an der Mar-ne, sonst Gdon oder Luve« oder <Dtto Lastilronau»genannt, war anfangs ein Mönch zuCluny, wie auchBischofs von Ostia, wurde ro88erwehlet, erklärte de»Ertzbischoff von Toledo zum Primate von Spanien,fchafte denGebrauch des altengothischenOfficii inSpa-nien ab, führte an dessen stak das römische ein, thatden Kayser -Hcnricum und den König Phiiippumvon Franckreich in den Bann, schrieb Episteln und2 Sermones ad fynodum clermontanam , welche INden collectionibus conciliorum, wie auch in Baluziimifceli. stehen zingleichen décréta, darunter etliche inder Marca hispan. befindlich, und starb den 29 Jul.1099. 01. G. Fa.

URBANUS III, ein Pabst, von Mayland bürtig,sonst Lambertus Crivelli genannt, saß von n8? bisn87> Er war vorher» Ertz-Bischoff zu Mayland,hatte mit dem Kayser Friverîco I wegen der mathil-dischen Erbschafft zu thun, starb zu Fevrara n87 den20 Octobr. und schrieb viele Briefe, von denen einigein den Conciliis Harduini, Mirai opere diplom. inPezit und Hueberi Codice diplom. beym Baromo inAnnal, und in der Bibl. cluniac. stehen. Fa. C.

URBANUS IV, ein Pabst von Trcyes in Champa-gne, sonst Iac. panraleo» genannt, war nur cineSSchuhstickers Sohn, brachte sich aber durch seineGelehrsamkeit und Meriten dermassen in die Höhe,daß er endlich 1261 zum Pabst erwehlrt wurde. Erordnete 1264 das Fronleichnams-Fest an, und starbden 20 Octobr. destilbigen Jahres zu Perus,nachdemer eine Relation von Palästina, deren sich Ldrichomiusbedient, auch Paraphraün über den ersten Psalm ge-schrieben. ELOl.C.

URBANUS V, ein Pabst,vorher Wilhelmus Grimo-alv oder von Grisac genannt, war Doctor Lheologiäund Juris canonici, auch anfangs ein Brnedictisnrr-Abt bey St. Victor zu Marseille, und apostolischerNuntius in Sicilien, wurde 2362 erwehlt, schriebverschiedene Briefe, die beynk L;svio, in HarduiniConcil, in Waddings Annal. Minor. und bey andernmehr stehen, ließ auch or. de expeditione terr® san-ctae; Commentaria de oratione ex voto, und starbQqq qq 137 °