Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1785-1786
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17 S.S WALEGHEM WALINGFORD

ftolas dtias de motu chyli & sanguinis, welche dtNmeiste» Austagen der Anatornis: reformata! Bartholinibeygefüget sind ; ließ merhodum medendi breviffi-mam, darüber George Hieron. welsch Anmerckun-g'en gemacht, im Manuscript, trug darinne unter-schiedene neue Meinungen vor, gieng in vielen Stückenvon Galeno ab, und starb zu Leiden um 1650. Die-se Schrifften sind i66a unter dem Titel: Jo. Walsiinedica omnia ad chyli & fanguinis circulationemconcinnata, von einem gewissen < 5 . Irvino zu Londcnin 8 zusammen herausgegeben worden. A. Li. Ke.

van WALEGHEM (Peer. /Egidius), ein Dominica-ner von Gent in Flandern, war im Anfange des 17Seculi berühmt, und gab orat. inlaudern 8. Dominierzu Gent i6i2 heraus. Ech.

de WALEN BURCH (Adrian ), ausdenNiederlan-den, war Titular-Bischoff zu Adrianopel,und Suffra-ganens zuMayntz, schrieb vieles wider die Lutheraner,und starb 1669.

de WALENBURCH (Petrus), des vorigenAvria-ni Bruder, war Episiopus mysiensis und Suffraga-neus zu Cölln, schrieb mit seinem Bruder Examenprincipiorum fidei; merhodum augustinianam de-fendendi fidem ; profeilionem fidei catholicx iilu-stratam; tract.de articulisneceslariis; de instrumen-tis fidei; de perpétua probatione fidei per testes,de testimoniis feu tradstionibus christianis ; de prx-scriptione ; de miflione protestantium ; de unitateecclelix Scschismate ; compendium controverfiarumparticularium; de defeenfu ad inferosChristi; deecclefia; de fanctis; de purgatorio ; de eucharistia;dejustificatione ; de meritis; cenfuram dostrinx fi-dei ex S. Scriptura; réfutation des dialogues de Mr.Drelincourt ; den eevoudigen Cathalyck, so auch deutsch1646 heraus gekommen; Scbipreys van den gelovigenThomas; tract, de homine naturali; de homine spi-ritual! ; Veronii Regulam fidei catholicae ; motivas,quibus prorestanribus ostenditur, quatn fit periculo-sum, vitare communionem eccleiix catholicx; vieverlohrne Kirche ver Lutherischen, so roiever ausLicht gebracht worden vurch^o.b'churxurn, welcheWercke insgesamt unter dem Titel ctatrurn Walenbur-gicorum opéra in folio 1670 zusammen gedruckt wor-den. Er starb 1675, im 65 Jahr.

WALERANUS, siehe Walramus.

de WALHAUSEN ( Joh. Jac. ) , siehe Jacobi(Joh.).

a WALHORN (Jo.Deckerus), siehe Decker.

WALINGFORD (Rieh.), eines Schmidts Sohnin Engelland, von seiner Vaterstadtan der Tems ge-legen, zugenannt, siudirte zu Oxford in dem merro-nischen Collegio, brachte es in der Mathest ziemlichweit, trat hernach in den Benedictiner-Orden, wardAbt zn St.'Alban, schrieb canones in Albion; de ju-diciis astronomicis; de iinibus demonstrativ^ ; dechorda & arcu ; de diametris ; de ecliplibus folis Selunx; de rectangulo; exafrenon; de rebus arith-

WALIODDIN

Walker «7»*

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meticis; de computo, und starb 1326.

Fa.

W A L I O D D IN, siehe Valioddin. . u t (

WALKER (Anton,), ein englischer Theologus/bis gegen das Ende des 17 Seculi, und hinten ^Buch von Verzögerung der Buste, wie auchvle rdigtcn rc. Wo.

WALKER (Clemens), ein Engelländer, war

fe in Dorsetshire aus einer angesehenen e Mbohren, legte zu Orfokd in dem Collegio Aeve ^sti genannt, den Grund seiner Studien, und u ^auch nicht, dieselbe durch eigenen Fleiß twiWsetzen,nachdemcr sein Erbgut in der GrafM', (ï( jwerfet in Besitz genommen. Bis HKHer y"' Kr-auch mit der englischen oder bischöflichendiesem aber schlug er sich auf die Seite der'Hrianer, und nahm des Prynne Parthie,

Nath. Licnne« wegen der 1643 geschehenen

die e ,

chc» Uebergabe der Stadt Bristol an ,

Trouppen eine Klage angestellet; wodurch^ ', (r jiiden Misvergnügten so grosse Liebe erwarb,das langwierige Parlament ju einem 3 JìiW lclet wurde. Indem er nun diese Würde bcrlu^Fer auf alles, was hier und dar vorgiê^^„l>Acht, nind schrieb verschiedene den damalige»^, ,n-

von Engelland betreffende Dinge, als ariar ^“"ttisöi ,#glican. unter dem Nahmen Thcovorusderheit aber eine bijlory of Independency in fOfftdazu nachhero ein anderer, welcher sich T. inet, noch den4ten verfertiget. Es gclungnicht zum besten, imm asten der Protector,Lromwell, so bald als er erfahren, daß ws ^ ^ses Buchs Urheber sey, thn in den Towergefangen sitzen ließ,allwo erauch 1651 f( llt fschloß. Wo. . y®#

WALKER (Eduard) , ein Staats t Man" .land, starb zu Londen 1676 plöblich. Er V ^ Aßtandern ein Buch von den bey dem St.G^ dzu Windsor gewöhnlichen Ceremonien ß ( t /

Wo. ,.Hith

WALKER (Georg), vonHawkesheadinLa»Gß<«in puritanischer Prediger zu Londen, dilPUch'êÂ.lich ntitdenRömisch-Catholischen,scheu Socinianum in art. de justification®doctrinam de fabbatho ; Deum in open

lern; Predigten rc. und starb i6;l, int 7 °>re. Wo. . M t(tW

WALKER (Georg), einJrrländer,warktNg

diger, DoctorTheologiä, und zugleich ->

Soldate, wurde Commandant inLondoi 0 0 „rietJacob II diesen Ort durch den Grafenvergebens belagern ließ, 1690 aber in J paß 'Paßirung eines Flusses tödtlich verwund hattbald hernach seinen Geist aufgeben wüste. ^rE'neBeschreibung von obiger BelagerungWo.

WALKER (Wilh.), ein Schulmann rn^ ^starb 1084/ und schrieb tract, de partie» m

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