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WARENDORP (Nicolaus), Hat 1662 lapidemre«íurrectionis immotum contra joh.Binchium zu Hersvorden in 4 ediret.
W ARFORD (Wilh.), von Bristol in Engelland,bohren 1555, bekennte sich anfänglich zu der reforimitten Religion^ trat nachgehende zur römischen Kir-che, wurde ein Jesuit, starb zu Valladolid in Spa-nien 1608 den; Nov. und hinterließ im Englischenunter dem Nahmen Georg Douleji Brevem institutio-nem prxcipuu Christ, fidei mysteria complect. ; Me-thodum examin. conscientiam ; unter seinem eigenenNahmen aber tr. de poenirenria 8c praeparatione ne-cessaria ad sacramenrum confeffionis. AI. W, d.
W A R F U S JE U S, siehe Fervaux (Joh.).
WARHAM (Wi)h.), ein Ertzbischoffzu Canterburyin Cngclland, stammte aus einer guten adelicheu Fa-milie in Hampshire, stubirke die Rechts-Gekehrsam-- keit, in welcher er auch Doctor ward, verwaltete an-fangs das Amt eines Professors und Rollen-Ver-wahrers in der Cantzeley, gab hernach einen Gesand-ten an den Hrrtzog von Burgund ab, erhielte nachseiner Zurückkunfft basBißthum zu London und 1502obgedachtcs Ertzbißthum. Er war ein gelehrter Herrund vertrauter Freund des Erasmi Roterodami, wel-cher von ihm sagte.' Nullam abfclnn prsesulis doterain eo desideres &c, Er starb r;z2 den 22 Aug. Wo.de WARIA (Wilh.), Wilhelmus Warto.WARIMPOTUS, sieht Gariopontus.
W A R IN, Warinus, ein sächsischer Edelmann, verlob-te sich anfangs mit einem Fräulein- vollzohe aber dieEh' nicht, sondern trat in den Benedictiner-Orden,und ward 82g Abt zu Corvcy,kurtz darauf aber zu-gleich Abbas Monasterii Rasbaois cognomenro Hie-rusalem, brachte 836 den Cörper 8. Viri mit vielemGepränge nach Corvey, und schrieb davon einige Knüt-tel-Reime, welche in Meibomii Scriptor. rer.germ.T.I stehen, und starb in seinen besten Jahren. Mei-
bom 1. c. in notis.
W ARIN Warinus, war anfangs ein ClericuszuLüt-tich, hernach ein Mönch zu Görtz, endlich um 1060Abt in dem Kloster St- Arnulfi zu Metz, und schriebeine Epistel an Johannem, Abbatem hfcamnensem,die in Mabììlonii analectis stehet. Fa.
WARING (Robert), ein Poete und Redner, war inStraffordshire, und vermuthlich zu Lea gebohren,all-wo zum wenigsten sein Vater wohnhafft gcwest.Nachdem er die Schule in Westmünster besucht, kamer 1630 in das Collegium Christ-Church zu Oxford,erhielt auch in demselben den Titel eines Magister, undwurde sodann 1647 Prokurator der Universität, wieauch Professor Historiarum, welche beyde Dcdie-»ungen ihm aber durch die vom Parlament ausge-schickte Vifltatores bald wieder genommen wurde.:.Hierauf verfügte er sich zu w. whimrore, einemgrossen Freunde bedrängter Edell.-tt, nach Apley inder Provintz Shrop, und lebte alldü eine Zeitlang im
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verborgenen, bis ihn derselbe mit sich nach S ran í ft! .nahm. Als er aber ein Jahr lang daselbst E Ein-kehrte er wieder in sein Vaterland, und starb t» ^colns-Jnn-Fields, ohnweit Londen An. tifbesaß eine treffliche Beredsamkeit, und war ^der lateinischen als englischen Poesie sehr 9 ?"%^durch er sich, nebst feinen übrigen gutenten, bey der Universität Oxford in besonderssetzte.^ Man hat von ihm: etfigiem amoris, ' 6 0f.zum öfftern aufgelegt worden, und an accoa»(JjPrynn’s réfutation of the Univerßty of Oxfi r<t&c. Wo. , g.
WARLEFF (Gottfried), ein JCtUs, hatcurfum de abbrevianda lire, oder von ZeiÜst*EGcrichrs-Händel ru Schafhauftn in 12 ed>ce -WARLINCGRIV8 (Guil.). ein niedcrla»^st.Poer von Bethune im 16 Seculo, schrieb P oem& r : cî &cra & profana; Ver. 8c nov. Testament! canjob*x prophétisé partem illustra tarn. Sw. ^ gWARLITZ (Christianus), ein Medicns,
zu Halle in Sachsen gebohrcn, stuotrte zuMte» ^wurde daselbst Professor .dicinä extraordl» ^stand auch bey der Fü - on Anhalt-Desstu^bphia Margaretl-.s . : .-„Artzt in BedienlMEsii'
Scruriniun. lachn-n^-um medico- sacrum; * p[i-dinaruiii falomonxum medico - sacrum; rî fítxlben medico - facram de morbis biblicis^J^fi-dixtaanimique affectibus refultantibus ;Dmj .pturx in rebus verecundis modestia; Hinterer ^vieles im Manuscripk, so bereits zum. ® rU .
war, als de Botanica sacra ; de aromatibu* oC i°'de anthropologia medico - sacra ; de cibis » "nibus lacris ; de Thee, Cofee & Tabaco & '
starb zu Wittenberg 1717. Re.
WARMANN, ein Graf von Kyburg und D'N „gchwar anfangs ein Mönch zu Rcichrnau, p r imi r ‘ l1 '1026 Bischoffzu Eostnitz, schrieb vit-m 8. $ ji»
des Stlffters ermeldeten Klosters und MMeaux, das in Broweri fyderibus Germ gtfivauch in Mabììlonii sec. III Bened. stehet, "
1054. Fa.
WARMER, siehe Guarnerus.
WARMESTRY (Gervaf.;, ein englischerbohren 1604 zu Worcester, starb 1641, »no venglische Gedichte. Wo. .
WARMESTRY, oder Warmstrey,t>«Xjglischrr Theologus, starb 1665 im 60 Iah ' t( tließ verschiedene Bücher im Englüchrn,evo^,vom Weynacht-Fest das vornehmste ist-WARMSTREY, siehe Warmestry.W?ìR^L'Nl) (Gottireb), stehe Hofman« ^ ;Jip p)
W ARMUND (Sincerus), stehe Maneck« ( pÜW A R N A H A R r U S, oder Warnaeha«» j» fbyter zu Lanqres in Franckrerch, tebtc "'des 7 Seculi, und schrieb auf Verlang)
Bischoffs Leraunü, die aLa marryrum, vo »