W E L L E R
WELLE WELLER
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fiche Vellejus.
siehe Vellejus
j- ^E-ENDORFER, oder WalîendorfFer, (Vitgt*îh S E ‘íî Magister Philosophiâ und Bakkalaureus?u Leipzig im Anfange des a6 Seculi vonìnis*® în Bayern, schrieb Valelogium f. Comm.
^ cra tem ; eleutherologiuin de libertatibus stu*1; „^; encasniiogium; trilogium de verbo inrel-Poí i *•’ b^praiogium; moralogium; oecologium;
Uogm m . decalogium; phyliologium ;annotatio-]iJ? P ere grinam f viras quorundam Magistrorum^Psiensium. Fa. Ma.
jjç. LENs (Peer.), ein Dominicaner von Antwer-der erste feines Ordens, welcher 1430 dasd, lauréat in der Theologie zu Löven erhielt, wur-ii, ^4; Provincial von den Niederlanden, wohnte| J ft Bedienung 1459 dem Ordens-Capitel zuin b .»-^5 Eey, begab sich hernach zur Ruhe, und starb"nchd" ^"""i-Kloster Val-Duc bey Brüssel 1469,fiaft Eflt fr Eesturam in Canrica Canricorum, Eccle-8j pj c " In > Elalmos aliquot, Epistolas ad ColosiènsesEen r-® os geschrieben, so aber nicht mehr vorhan-
bicfjf, 11R (George), hat 1560 Hans Sachsens Ge-Nürnberg zusammen in fol. cdiret.
Dscwr 0011 Molsdorff, ein lutherischer
lv» c,j E ^bcologiä, gcbohren zu Freyberg in Meisen,àidirke <>stfer Bürgermeister war, den 5 Sept. 1499,«bises, ” Wiltenberg, setzte sich sonderlich in dergrie-
di-^" Sprache feste, und nahm in seinem 19 Jahretitix,, ,â"er-Wàrde an, versähe darauf zu Zwickau^dienst, dabey er die griechische SpracheUn k gab 1525 einen Schul-Rector zu^er hi kam 1528 wieder nach Witrenberg,fvltx, «a ^^>ke studiren und darinnenDoctor werdensv "ber durch eine nachdrückliche Predigt,
krivîhi'^us gehalten, veranlasset, die Theologie zu"iss a. , ' Er hielt sich 8 Jahr lang bey Luchers>s 3 s d? E 'hn stlá einen Sohn liebte, und nahm*n. Titel eines Doctoris der Gottesgelahrheit
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Jmn^" EE "^ei,rcu nach Frevberg, und machte chn^àlker/"^ der Schulen. Nach Rivü Abzügei, 1 * Äd. Q ^ ouc *> eine Zeitlang das Rectorat allda,0 baf Teít>e überkam. Er hatte zwar vie-
^p'ig »nd^° "ach Wien, Coppenhagen, Meissen,».?' Und , "^"berg, schlug aber alle bescheidentlichIl(b{r sein Leben in Freyberg ruhigî'ete so,»« ? Museum hatte er in seinem Garten,,j^ MchE,, ^'bl mit geistlichen Anfechtungen; warr^ahj tu sn ^''edtgen ;n bringen, wie er dennmwi>u>^kt,,, ""tnburg gcpredlgck hat. Er starb denfòt via» ÏZ 2 ' tm 73 3>'hr an einem Schlagfluß,tzp ^ng.^" ltn Bette tobt gefunden. An seinemher apLê f)af (in grosses Licht rings um sei,,'"R teslH. '^ ïín f)i , als ob die gantze Kammer vollSeine Schriften sind Comment. in
'?39 berufte ihn Hertzog Heinrich zum er-
ivare.
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libb, Samuel. 5 Regum; Hiob; in epist. ad Ephes;Philipp.; Thessalonicenses ; Petri; primam Johan-ni$;Antidocum adv, tentationes; de modo concio-nandi; enarratio aliquot Pialmorum; explicationesin Epistolas 8c Evangelia Dominicarum & Festorum;historia; aliquot Martyruro aliorumque illustriumho-minum, die Mich. Hempel 1607 ins Deutsche über-setzt; Trost-Büchlein; Bericht vom heil. Abend-mahl; Erklärung des 32 Psalms; vom Leiden undAuferstehen Lhristi; vom ersten Gebore; von de-nen, so jählingen Todes gestorben; Auslegung derersten 12 Capitel des Büchleins Hiob; Postilla;de paffione domini nostri Jesu Christi; de ofEcioepiscopi & virtutibus ejus; de oratione ad Deutn;de rarione formandistudiitheologici; confeffioquidsentiat deLutheri 8c Melanchthonis icriptis ; Pr»fa-tio in Mich. Htmpelit psalmodias ; Precationes ; Epi-steln; Auslegung der Bücher Mosis; Auslegungetlicher fürnehmcn Sprüche des hohen LiedesSalomonis; Auslegung etlicher schönen Sprücheaus den Propheten; Auslegung etlicher Sprüchedes XI. Testamentes; deutliche Erleutcrung etlicherArkick'el christlicher Lehre; erbauliche fragen ;umUnterricht im Lehr und Leben; Erklärung chrisst-licher Lieder; geistreiche Gebete; Trost-Schriff-tcn und Sendschreiben, welche zu Leipzig 1702 in 2Folianten nebst dessenLebens-Beschreibung zusiumnengedruckt worden. Sein Bruder Petrus weller, wari» den orientalischen Sprachen sehr wohl versirt. P.Fr. AE.
WELLER (Jacob ), von Molsdorff, auf Karsdorfrc. ein Doctor Theologiä und churfürstlich- sächsischerOber-Hofprediger, wurde den 5 Der. 1602 zu Ncu-kirchen im Dogtlande gebohren, und etliche mahlvon Gott aus augenscheinlicher Lebens - Gefahr er-rettet. Er zog 1623 nach Wittenberg, brachte aberdahin nicht mehr als einen Groschen, und musie sichtheris mir Famuliren, theils mit Juformiren forthel-fen; wovon er so viel sammlete, daß er 1627 Magi-ster werden konte. Nachgehends wurde er 1631 Ad-junctns Philosophiâ, und bekam ungemeinen Aptplaufum. An. 1635 erhielt er die Proftßlonen« or-din. der orientalischen Sprachen, und Profeß. Thcvl.eptraordi». bald darauf promovirte er in Doctorem.An. 1640 kam er nach Braunschweig, undwurde da-selbst nach Gvalrhcri Tode Superintendent. Dondar wurde er 1646 an Matth. Horns Stelle nachDreßdcn als Ober-Hof-Prediger, Beicht-Vater undKirchemRath berufe», woselbst er 1664 den 6 Julitstarb. Seine Schriften sind Spicilegium qusstion.ebraeo -syrar. ; Grammat. graeca ; Anatomie Masloniirefutatio ; comm. in Ep. ad Rom. ; disp. contra Beca-num; diss. sex de regulis philol, sacr*;positiones philo-logier; dilT.de beatitudine,inPs. I; de lingucfchebraieseambiguitate; de calvifto-schwenckfeldianismo, con-tra Massonium; continent, denominibüs divinis; 7predigten vom bösen Gewissen ; Dispp. an punctahebrsea iiteris coava; de vera religione »damirica