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primi mundi usque ad Abtahami tempora ; de ange-lis ; de ritibus lugentium apud Hebrsos; de qus-stione: an hsereticus igni 6c ferro lit mancipandus?fisciculus viventium bruníuicenfis ; N?egweiser verGottheit Christi, mit einem Anhange Wider Ge. Ca-üxti Fürnehmen; Israel har dennoch Gott jwmTrost, gegen MaiTonium ; Biblia germanica Luche*ri, cum prsfatione; christliches Hertz - Schränck-lein, oder Anweisung ;ur Erkenntniß der Artickcldc« christlichen Glaubens und nützlichen Vorbeireitung;«m heil. Abendmahl; Erklärung des zPsalms in 6 Predigten; hanauisches Gott wohlge-fälliges B»irchen-Werck, als der erste Grundsteinzu einer evangelischen Lxirche daselbst geleget wor-den; Lebcnslauff Churfürst Joh. Georg. I und zauf ihn gehaltene Leich-predigten; z Leichen-pre-digcen auf Fr. Magdalenam Sibyilam, Lhurfürftin zuSachsen; 2 Jubel- und Danck-predigten; Inve-stitur -Trait -und Einsegnungs-Predigten. Ja. Seh.Mitternachts Panegyricus in Jac, Wellerum, Lipli*1666 in 4. W, m. K. W, d. AE. Sp.
WELLING (Conrad), ein Benedictiner-Mönch beySt. Afra in Augspurg, hat um die Mitte des i4Se-culi florirt, und nebst seinem Bruder Ulrich welling,der ein Mönch in dem St. Ulrichs-Kloster daselbstwar, eine Fortsetzung der Annalium Henr. Stero-nis von 1501 bis 1354 verfertiget, welche in FrebersSeriptor. rer. gcrm. T. I stehet. Vo. Fa.WELLING (Ulrich), stehe Welling (Conr.).
de WELLIS (Jo.), ein englischer Benedictiner-Mönch zu Ramsey mit 1382, schrieb: de 8. Eucha-ristia contra Wiclefillas ; contra Nie. Herfordium ;de focii fui ingraritudine; de cleri prasrogativa ;pro religione privata ; Epistolas ad diverses. Bai.Vit, Fa.
WELLS (Benjamin), ein Medicus in Engelland,war ein Sohn Johanni«, gcbohrcn 1616 zu Dept-ford, brachte es in der Artzncy-Kunst sehr weit.Weil er aber eine allzu unfreundliche, sauertöpfischeArt an sich hatte, und nicht mit Leuten umzugehenwüste, so kriegte er wenig Patienten zu curiren, da-her er auch in höchster Armut 1678 starb, nachdemer Laudcron» erfahrnen Medicum ins Englischeübersetzt, und in eben dieser Sprache Traft, de Poda-gra geschrieben. Wo.
WELLS (lerem.), von Londen, war ein sinnreicherKopff und vortrefflicher Pocte, starb 1679,unb seineGedichte sind zusammen heraus gekommen. Wo.WELLS (.so!,), ein Mathcmaticus in Engclland,war der katholischen Religion zugethan, starb zuBrembridge 1638, und ließ Sciographiam ; the Sau-les Progreye tu the celefliaü Gunaan &c. Wo.
WELMANN (Henr.), einDoctorund Professor Me-dicinä zu Groningen, woselbst er and) 1611 geboh-ren, starb in seinen besten Jahren plötzlich an einemhitzigen Fieber 1643, und ließ unterschiedene Dillcr-tationes. Fr, Ben. W, d.
WELMING WELSCH
de WELMING (Jo.), einBenedictiner-AbtzuNAin Oesterreich, lebte um 1460, und schrieb 6 LP }de restituenda in Ordine S. Benedifti eCC ' e p*.disciplina, welche inPtzü Bibl. ascet. stehen. 'WELPEDALE (Roger.), ein englischer Mathen' @cus und des Balliol-Eollegii Socius zuder andern Heiffle des 14 Leculi, schrieb: de " ^cando Dqo ; iimulachrum logicalium ; de “ nl jelibus; de aggregatis ; de quanto 5c continu 0 »compositione continui. Bai. Pit. Fa. 'cA$WELPER (Eberhard), von Lohra in derHohenstein, florirte um 1630, war Professor ^01»'seoszu Straßburg, und schrieb: ephemerides! ^,'5
pendium geographicum ; gnomonicam fj®
bang von aUcchanV Sonncn-Uhren, die 3 °; jSturm 1672 mit dem andern Theile vermehrt -elemenra geomerriea Lee. K.
WELS, siehe Welrz und Wells.de WELS, oder Wallys, lat. Fontanus,ein englischer Augustiner-Mönch, hat dUlmt ■ (Sin Psalterium; Difputationes und Sermone-, > x;Coma. in 7 Píàlmos pœnitenriales;
Evangeliorum j Declamationesvulgäres; A~ pit
seriös geschrieben, und ist 1421 gestorben. ßa '
Fa. . , 0.
WELSCH (Christian Ludewig), ftnGottfried welschens Sohn, gebohre» 5 . u „ 1#1669 den 23 Frbr. that eine Reife nach 3 * sll |J|de in seiner Vater-Stadt 1690 Magtstts» . MsWittenberg 1693 Doctor, 1700 aber zusor Faculcaris medicä. Er schrieb: üala lcam; tabulas anatomicas ; examen renum» .... ie
riatorum ; diíTert. de sono ; de vernie cormasticatione; de iulphure vitrioli inodyno»cro mammaruni; de fupecdhioCa morborü ^j)christiano atque dogmatico inedic» indil 1 ' 1 . 3 ’ \fauch Paul. Hermanni Lapidem marerize me° jj{0
dinm aus dem Mauuscript zu Leiden i 7°4aus, und starb 1719 den r Iauuarii zu 'Leb. h
WELSCH (Georg. Hieron ), ein Medicus^. 0lologus zu Augspurg, war 1624 den 28 & PS
bohren, studirte zu Tübingen, Straßburg Jdna, verstand viel Sprachen, und bracht f rlich in der arabischen sehr wett.vornehmsten Ocrter in Deutschland und I) "hen hatte, wolle er eine Reise in iw
aber seine Eltern hilttercrieben es, und er » ^ck.wieder nach Hause. Ob er gleich denniemahls angenommen, niachte er t*w . \ 0 ci e>Schrifften dergestalt bekannt, baß,
Natur, curiol'orum in Deutschland zu îïstl.i'er bald anfangs in dieselbe aufgenoumEe war von Jugend auf sehr kranèklm), 1 ^0aber dcrmassen melancholisch, daß «r t 'nv,. .forts,'nahsten Verwandten kaum ein Wort sp")) ôwííEin Jahr vor seinem Tod« rührte ih" *