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spiritualem ; Bafil. Oradì palmam virginom s. tract,de statu virginum; portam cœli, tract, de statu vi-duali, hortulum spirîtualem animae cum 30 doctri*nis & 12 privilegiis piorum hominum, merhodumconsuendi pro his, qui fréquenter sacramenta usur-pant, eoncionem de purgatorio; P et r. Ribadeneirtc»itam S. Ignatii, viram Aloys. Gonzagae, S. Catha-tin*Senensis,Cacharin* Wapovvski, de f'exmartyri-bus japonicis, historiantscnensem duorum annorum;tlier.Bolseti vitam Joh. Calvini, spéculum religio-sorum, puncta paíîìonis Dom. alphabetum ípiritua-le und dostrinam de aquabenedicta in dik pohlnischeSprache übersetzt. AI.
W Y S S (Casp.) , siehe Wyss (Felix).
W Y S S (Fclix),ein Schweitzcr,gebohren 1596 zu Zürich,allwo ftinDater gleiches NahmcnsDiaconusim gros-sen Münster, und Professor Theologiä catecheticä ge-ivestz bekam, nachdem er seine academischen Studiengeendigt, und mittlerweile auch 1616 Poeka laute-atus worden, 1618 das Diaconat zu Meningen,und ward im folgenden Jahre Pfarrer daselbst. Vondaunen kam er 1631 nach Stein, und wurde 1634Decanus, 1638 aber Diaconus im Frauen-Münsterzu Zürich, iugleichen Professor Theologiä catecheticä,und endlich 1645 bey der letzt gedachten Kirche Pa-stor, iu welchem Amte er auch 1666 den 24 May ge-storben. Er war ein treflichcr Poet und guterTheo-logus, wie aus seiner Analyst catechisini; decadesermonum circumcilionalium ; Fest- Predigte» ; desubversione H erosolym* &c. zu ersehen. Sein Bru-der Caspar ward 1632 Prediger zuUtiken, und nach-dem er indessen auch andere Aemter verwaltet, 1641Professor Lingvarum in dem untern Eollegio zu Zü-rich, 1643 aber Professor êlngvà gracä im obern Col-legio. Er hatte die Ehre, daß ihm die StadtGenf ihr Bürger-Recht scheuchte, und starb 1659,nach-dem trdiilectelogum graecam, nebst der UcbersetzungDrelincurtii medrtationum prteparatoriatum ad S.Cce-
nam , und anderer frantzösischcn Traktate im Druckheraus gegeben. Er hinterließ einen Sohn gleichesNahmens, gcbohren »633,welcher 1659 z» GenfPro-fessor Philosophiä, inqleichen deutscher Prediger gerVerben, und 1668 mit Tode abgegangen, und cursumphilotbphicum. Ivgicam, phylican» Lee. nach sich ge-lassen Hat. HL. W,d.
WYSSENBVRG (Wolffgang), ein schweizerischerThevlogns, gebohren zu Basel 1496, ließ sich von Ju-gend auf die Studien sehr angelegen seyn, nahm auchbey guter Zeit den Gradum eines Magistri an, undlegte sich insonderheit mit gutem Fortgang auf dieMathematik, daß er r 520 zu derselben Professore inseiner Vaterstadt bestellet wurde. Nach diesem ward«r 1522 Priester bey den Barfüsscrn,und hielt es bey derdamahligen Rligions-Aenderung mit 2>ecolampasio.Zln. 1529 wurde er Pfarrer in der kleinen Stadt,1541 aber folgte «r Sim. Grynäo in derProfeßionenvvi Testament!, nachdem er noch vorher vor» Carl-
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staden zum Doctore Theologiä creiret worden. Beydieser ueuen Bedienung verließ er zwar sein vorigesPastorat, nahm aber gleich im folgenden Jahre, daLarlstao mit Tode abgegangen, die Pfarr- Stellebey St. Peter wieder an, und stand diesen beyden Ac«utern sehr eifrig vor, bis ihn endlich sein beschwerlichesAlter bewog, erstlich das Pastorat, und nachmaßauch 1556 die Profeßion freywillig niederzulegen. D»übrige Zeit brachte er mit Privat-Studien, und gess^lichen Betrachtungen zu, bis er 1575,im 80Jährestnes Alters das Zeitliche gesegnete. Er hakte cerr«
sanct* descriptionem ; wie auch «ration, de auctott»rate synodorum, Lc vero usu coen* heraus gegeben-der vielen Präfationen, welche er andern Buchetvorgesetzet, zu gesthweigen. kaut. HE.WYTENBOGARD (Joh.), siehe vtenbogard,WYTFLIET (Dorn.), einJCtnsundSecretariusdeöRaths von Brabant, aus Löven, lebte 1598, und edss^
te descriptionis ptolemaicx augmentum sive occi*dentisnoririam commentario illustratam , welchenach 1611 in frantzösischer Sprache zu Dovay in *Theilen in folio heraus gekomnwnrc. A.Sw.WYTHER (Georg), ein Engeständer, ward i$ 7 °Archidiaconus zu Colchester, und schrieb imEngliW"
epistola; laicorurn; observationes in Testainencun*pontisiciorum &c. Wo.' .
WYTTEBIENSIS (Steph.),jft$cStephanus.
X.
X ACCA, ein alter Philosophus, florirte im erstenSeculo nach Christi Geburt/ und war der erstStiffter des Götzendiensis in Japan und andern mo»genländischen Gegenden. Von ihm kommt esyAdaß die Könige von Siam, sich Herren des wem'Elephanten zu nennen pflegen. Seine Schüler dmiten mit niemand difputirrn, damit sie nicht etwa v°seinem Aberglauben wieder abtreten möchten.statuirte die Seelen-Wanderung, wie pythagor^'mehr als eine Welt u. s. w. Die Brachmanen gev-vor, daß er 80000 mahl die Seelen-Wanderung yfahren, und nach diesem unter die Zahl der Goraufgenommen worden. H. Kircber in China u
strata.
X A IdH E 8, siehe 8aint«!, oder 8anchestu;. ^
XAMARRO (joh. 8apt.), ein SpanieramAmädes i/Srculi, war der königlichen Pagenrurgus, und in der Natur Wtssenschafft übera»riös. schrieb auch comchniento de las diez avet ^res de jaula, su canto, evfertttedjd, cria y cur a >'"°chen itidicachn dein sangria. Ant. , ~ .4
XAMMAR (Joh.Paul.), ein spanischer Doniiccu ,von Barccstona, war beyder Rechten Doctor,'/^das jus canon, in seiner Vaterstadt 16 stäNtzer^^wurde darauf königlicher Rath und Assessor-fhttvcijRechnungs Kammer in Cataionien, und lchriBücher <le oLciojudicE dt Advocaci, clVl€ #ri*