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Bericht über die Vornahme einer allgemeinen Parzellar-Vermessung und über die Einführung der Grundbücher an die Direktion der öffentlichen Arbeiten des Kantons Zürich und die Kommission für Reorganisation des Kataster- und Vermessungswesens, erstattet von der Subkommission derselben
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seiner Zeit aus eigener Anschauung überzeugen konnte, vor-trefflich bewährt. Die Vermessungsarbeiten gemessen mit liechteines sehr guten Rufes. Bezüglich der Kosten führen wir an,dass für die Arbeiten der II. Periode die feste Taxe von0,67 Mark per Hektare und 0,06 Mark per Parzelle,für die Arbeiten der III. Periode

0,8 Mark per Hektare und 0,23 Mark per Parzelle undnoch eine kleine Extra Vergütung für die Inhaltsberechnuugbezahlt wird.

Die Parzellarvermessungen, deren Vornahme den Gemein-den freigestellt ist, ist noch nicht in allen Gemarkungen durch-geführt; im Jahr 1878 fehlten von 1136 noch 391 Gemeinden.

7. Schwarzburg-Sondershausen.

Ueber diese im Jahre 1853 begonnene Vermessung sindvon berühmten Geodäten (wie General Bayer, General Jbanez)^welche sich an Ort und Stelle mit dem dortigen Vermessungs-wesen bekannt machten, äusserst günstige Urtheile gefällt wor-den. Das Gerippe für die Detailaufnahme bietet eine sehrweit getriebene Detailtriangulation (auf die Hektare 1 Punkt).Man suchte also die direkten Linienmessungen so lange alsmöglich zu vermeiden und durch Winkelmessungen zu ersetzen.Polygone wurden keine gelegt. Die Aufnahme des Detailserfolgte mit dem Winkelspiegel und der Kette. Der Messtischkam selten zur Anwendung.

Maassstab im Allgemeinen V 2000 ;

» für Ortschaften 1 /->ooo.

Eintrag von aequidistanten Horizontalkurven in die Pläne.

Kosten per Quadratkilometer 288 Mark, und • also zirkahöchstens 3 /s der Vermessung von Coburg, bei welcher derMesstisch zur Anwendung gekommen.