Untersuchungen
über den
Ort der Venns in ihrer scheinbaren Balm
während
der Beobachtungen des um sie kreisenden Mondes,
Es schien mir besonders wichtig, die Erscheinungen desVenusmondes mit einigen anderen gleichzeitigen in Verbindung zubringen, um daraus entweder die Zufälligkeit derselben, die sie alsNebenbilder darstellen könnte, abzuleiten oder sie als solche zubezeichnen, die einem Nebenplaneten angeboren. Betrachtet mandie damaligen Wahrnehmungen als Abglanz auf dem Augenglasedes Fernrohrs, so hätte man dieselben zu allen Zeiten, am meistenaber zur Zeit der Epoche des grössten Lichtes der Venus, beob-achten müssen, ohne dass die Beobachtungen irgend eine Ordnungoder Regelmässigkeit ergeben hätten. Gehören aber die Beobach-tungen einem Weltkörper an, so wird irgend ein zusammen-gehörendes Kennzeichen sie auch als solche bemerkbar machen,sei es in den Zeiten oder den Oertern derselben am Himmel.
Die soeben erwähnten Untersuchungen beziehen sich auf fol-gende Vergleichungen, nämlich auf:
Schorr, der Venusmond.
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