Band 
Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
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Fere Champenvlse ' 795

auszahlen ließ. Jener, der sich mit Unwille» so un-handelt und um den Lohn seiner vierjährigen'Arbeit ver-»un? n"/' verschenkte das Geld, strich eine Menge von Versenund Ä* Mahmuds, die er in sein Gedicht verwebt hatte, weg,Niene - ° st§s durch .eine bittere Satire (welche in JoneS Coin-ru« xoesi asiaticg zu finden ist). Gcnörhigt, die Flucht

bg."Eymen, begab er sich nach Thus und lebte dort in der Bet»»nd Inzwischen bereute Mahmud seine Ungerechtigkeit,'

stock als er auf seine Nachforschungen erfuhr, Laß FerdusiLeu Mangel leide, zwölf Kameele mit reichen Gcschen-

»len'^L Dichter beladen. A.s sie an das Thor von Thus ka-yg"' vegegncte ihnen der Leichenzug Ferdufi's. — Das Shah-ist unter den Dichterwerken Asiens eins der ausgezeichnet-sx» ' °re persische Sprache hat kein Werk ihm an die Seite zuNoch"' R.ür bie Geschichte ist es von unschätzbarem Werthe, aberbenutzt. Eiste englische Übersetzung, welche Champion8vn blieb unvollendet. -Bruchstücke finden sich übersetzt in

^ Commentarien, in Wilkcns persischer Chrestomathie, fer-wird - Europa, und im deutschen Merkur. Das Ganze

«rev»-^? in Ostindien gedruckt. Ein Bruchstück, betitelt Lnlucb,

> 'fEN in Calcutta 2314. - --

ist re Champenoise, ein Städtchen von IZ6 Feuerstellcst-rs^^^upstgne, im Departement der Marne, das eine nicht ae>Mär- ^iebrität durch das Treffen erlangt hat, welches am erstenpy, ' ? 8 i 4 hier geliefert worden. Als sich am 2Zsten März Nä-he^."?. Plan, gegen Lotbringen vorzudringen, entwickelt hatte,8«st t> " verbündeten Monarchen , dem Feinde den Weg ge-verejn? Rhein frei zu lassen, sich mit dem blücherschen Heere zuber und geraden Weg« auf Paris los zu gehen. Indem

verlcke ?Eral Winzingerode Napoleon nachfolgte, sehten sich dielviirfe« - Corpö der großen Armee, in Gemäßheir jene« Eut-^oloun«Wewegung. Am 2gstcn März kamen dieselben in dreibei Fox, Champenois^ an. Die Cavallerie, diech,r ,rab bildete, ward nach Gezann e vorgeschrieben. Blü-^Lrsckz?r " ChalönS ein. Vor diesem hatten sich die Corps derRavole ^ Marmont und Mortier zurück gezogen, um sich mit2csi,^5" in Verbindung zu setze». Am Morgen des besagte»auf stieß das ckte EorpS, unter dem General Rajewsky,

durL l>se ^varitgarde, und trieb sie nach Conautray zurück, undChampenoise hindurch, wv'eine große ?tnzahl Pulvrr-st>h?t<-^ und "iel Wagage genommen wurde. Zugleich

die ,°r Großfürst Constantin, mit der russischen Reservecavallc-stah'y. dem linken Flügel einen glücklichen Angriff au«, und^ Feinde ig Kanonen und viele Gefangene ab, Unter-?"strsch>rte die Avantgarde der verbündeten Arme« durch Ferel>enoisc. Zu gleicher Zeit zog eine feindliche detaschirte Co-übkx °^ovo Mann stark, unter dem Befehle des General« Am ep,leon- -f"ontmiiail her, in der Absicht, sich an das Heer Napo»^°ri>cn "^'^'n. Diese Colonne, welche von Blücher entdecktfolgt , ^"kde von den Generalen Kcrf und Bitschakof »er-ste Sfrade gegen Fere Champenoise getrieben. Hier stieß

Sei, großen Armee. SS "kam zu einem hefti-

^pfcrk<h?"' >n dem sich die Franzosen mit bewunderntwürdiger"r vertheidigten. Auf allen Seiten von Cavalleri,« «m»