2) Worauf er ihn geſäet, und ob das Feld von Natur gut und tragbar getdeſen?* Auf einen eee welcher aber ſehr ſchlecht und gar nicht tragbasgeweſen ſeye. 53 Was 1 Gyps fuͤr Gras, wie boch und ob er es dicht herfuͤr getrieben?. Put Klee, Eblen hoch und ſo dichte, als es haͤtte ſtehen mögen.4) Ob er glaube, daß der Vieh⸗Dung auch ſolche Wuͤrckung thun koͤnne, ſomit der Miſt dem Gyps vorzuziehen ſeye!
. Der Vieh- Dung könnte nimmermehr ſolche Wuͤrckung thun, folgſam der0 Gyos erſterem allezeit. ſeye.r
Welches der Pfaͤffle/ nachdem ihme ein ſolches Maeder vorgele-7 ſen worden, wiederhohleter bekraͤfftiget, und in erforderlichenFal bee zu e ſch anheiſchi Mee 190
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Actum Kupferzell den 26. Aug. 1768.
Es hat der Hochfuͤrſtlich Hoghenlohe⸗ und Waldenburg⸗ Schilings-fuͤrſtiſche Pfarrer, Herr Joh. Friederich Mayer dahier das hieſige Amtuntern 22ten dieſes per litteras requiſitoriales gebetten, die hieſigeBuͤrgere, nahmentlich: Johann Andreas Uffinger, Georg Leonhardl. Schwarz, Schmidt-Meiſter, und Leonhard Hirth, dann MichelBoͤhm von Ullersberg, zur gewiſſenhafften Ausſage, wegen gethanervortheilhafter und ſehr nutzlicher Wuͤrckung des Gyps⸗Dungs uͤbernachſtehende Fragſtuͤcke zu vernehmen, um ſonach derenſelben Aus ſagezu ſeinem noͤthigen Gebrauch zu communiciren. Gleichwie man nurhieſigen Amts wegen des obbeſagten Herrn Pfarrers billigen Anſuchennicht entgegen ſeyn wollen, ſo wurden vorbenambſte auf heutige Tag-
10 vorbeſchieden, und uͤber folgende Frag⸗Stuͤcke vernommen.
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