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betraf, sehr im Rufe war, und von viele»Fremden besucht wurde. Hier wollte sichLeibniz eine Zeitlang aufhalten und sei-ne Kenntnisse erweitern. Eine Alchimisti-sche Gesellschaft, welche den Grein derweisen suchte, reizte seine Neugicrde,und er sann darauf, wie er darin» Zutritterlangen wollte. Er machte demnach einenAuszug der dunkelsten und unverständlich-sten Worte, welche er in Chimifchen undAlchimistischen Büchern nur finden konnte,und füllte damit einen Brief an, der ihmselbst unverständlich war. Dem Aufseherdieser Gesellschaft wurde selbiger zugeschickt,dieser las ihn den Mitgliedern vor, undalle fanden darinn die tiefste Kenntniß ih-res Studiums. Man lud ihn ein ihrerSitzung beyzuwohnen, weil man glaubte,er wisse bereits mehr von dieser Kunst wiesie, und habe vielleicht das Geheimniß garschon entdeckt. Er fand Beyfall, undman machte ihn zum Sekretär der Gesell-schaft mit einem ansehnlichen Gehalt.
Um diese Zeit kam er mit Herrn vonBo ine bürg in Bekanntschaft, welcherihn beredete seinen jetzigen Aufenthalt mitFrankfurt am Main zu vertauschen,und ihm versprach eine Bedienung am Ho-fe des Kurfürsten von Mainz zuverschaffen. Er wurde demnach im Iah-M v?