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Die Breite, wie sie aus vieljährigen Circumpolarmessun-gen rc. bestimmt worden war, betrug48° 3»' 9" 7.
Sie wurde jedoch spater, als in Folge der im Jahr 1823 bisnach Süddeutschland ausgedehnten französischen Gradmessungenauch die Lange corrigirt wurde, auf
48° 3l^ 12"
bestimmt.
Die Lange, wie sie gleichfalls aus dem Mittel vieler cor-respondirenden Beobachtungen, und der Verwandlung der beo-bachteten Zeitdifferenz in den Bogen, gefunden worden war,betrug
26° 4^ 24"
sie wurde aber in Folge der erwähnten Messungen und der da-durch unmittelbar erhaltenen Entfernungen der Sternwarten vonParis, Straßburg und Tübingen um
33"
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vermindert, und auf
26° 42' 5i"
bestimmt.
Als Azimuthalwinkel, durch welchen das ganze, aufdie Basismessung gegründete Dreiecknetz gegen den Meridian derSternwarte orientirt wurde, diente der Winkel, welcher zwischendem Meridian des Observatoriums und dem östlich gelegenenSignal Kornbühl (Kapelle von Salmandingen) liegt, und dernach den schon in den Jahren 1792 und 1796 mit einem vier-zdlligen Sextanten vorgenommenen Polarbeobachtungen, von Nordüber Ost gerechnet, zu
169° 12^ 44" 3
nach neueren Messungen mit einem Reichenbach'schen Winkel-messer aber zu
169° 12^ 89" 83
gefunden worden ist. *)
Die zweite Abtheilung unter Lcm Abschnitt „astronomische OrtSbe»stimmung" enthält die weitere Ausführung dieses Gegenstandes.
I.
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