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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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121
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Profession und seinen Wohnort, Sie ist alphabe-tisch geordnet, jeder hat seine Nummer und hinterjedem Namen sind so viele Linien weiß gelassen, alsdie Gemeinde Scetionen hat.

Auf die Genauigkeit dieser Liste muß er alleSorgfalt verwenden.

5 /.

So wie die Messung anfängt, läßt der Mairebekannt machen, daß in der Seclion -L gemessenw/irde, damit die Eigenthümer oder ihre Pächterder Messung beiwohnen könnten. Der Geoute-ter macht hierauf die Vortheile des Catasters be-kannt und bittet sie, ihm ihre Grenzen anzugeben.

Außerdem kann er immer aus denen, so diemeisten Kenntnisse der Flur haben. Einige als An-zeiger auswählen, die er bezahlt; für diese vergü-tet ihm die Regierung 2 Centimen für jede Par-cclle, die auf seinem Plane ist.

So wie er einen Theil der Flur gemessen, num<merirt er die Stücke mit Bleistift und schreibt dieNummer in ein Register und bei jede den Eigen-thümer.

Da, wo Grenzstreitigkciten sind, sucht er dieEigenthümer zu vereinigen. Gelingt es nicht, sozeichnet er die Grenze mit Puncten, so wie sie zu