nur dann besonders angeschlagen, wenn diese Cultu-ren dauernd sind. — Sind sie dieses nicht, so tre-ten sie mit in den Cyclus des Fruchtwechsels.
Heiden, Sümpfe, Wüsteneien u. dergl. werden»ach ihrem reinen Ertrage bestimmt, so gering die-ser auch seyn mag. Zn keinem Falle können sieniedriger, als einen halben Frank für den metrischenMorgen im besteuerbaren Ertrage angesetzt werden.
Sreingrubcn und Bergwerke werden nach derOberfläche abgeschätzt, die sie einnehmen. Hierzuwerden ihre Halden gerechnet, ihre Teiche und ihreWege. Diese werden angeschlagen wie der benach-barte Boden.
Die Torfstecher««» werden ebenfalls nach ihrerOberfläche abgeschätzt, und wie die anstoßende»Grundstücke.
Die Teiche werden nach einem a 5jährigenDurchschnitte des Ertrags der Fischerei angesetzt, in-dem die Kosten der Unterhaltung des Fischfangs undder Besetzung abgezogen werden.
Es giebt Teiche, die abwechselnd zur Culturdienen. Dieser ihr Ertrag wird zusammengesetzt be-rechnet.
Die Canäle für die Schiffahrt werden so wieihre Dämme und Ufer nur nach der Oberfläche ab-