Arbeiten durchsehen, und sich über Alles untcrGtcn, und daß sie dann für sich einen Bericht an drnSteucrdirector machen, in welchem sie sagen, «sie Alles gefunden, und ob sie der Meinung wären,daß einer der großen Eigenthümer begünstigt wor-den. Jemand, der jede Woche ein Paar Tagen«Ort und Stelle einer Abschätzung beiwohnt, sichleicht, ob der Stcucraufschcr und der Abschätzen«irgend eine Abhängigkeit gerathen sind. — Auchhemmt diese Einrichtung den Gang der Abschätzun-gen nicht, da sie an diesen weiter keinen Antheilnehmen.
Dann glaube ich, daß es eine zweckmäßige An-schrift ist, daß die Abschä tz er so wie die Gei-ln ct er, so wie sie eine Gemeinde vollendet, dieRechnung aus dem Wirthshausc, wo sie gewohnt,müssen aufstellen lassen und vom Moire untcrjchnen. Diese Rechnung gehört dann mt unter dieStücke, die sie einsenden müssen. Man steht antdieser: i) daß sie im Wirthshause gewohnt, "derdoch wenigstens bei Jemanden, den sie bezahlt, dassie also in keiner Abhängigkeit gewesen; 2) sichman, daß sie ihre Wirthe bezahlt haben. Diese?
, Zu wissen ist wichtig, weil es unter den Feldmesser"öfter liederliche Genies giebt, die in den Gemeinde",die sie gemessen, unter dem Vorwandc SäM"