Buch 
Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
Entstehung
Seite
386
JPEG-Download
 

Jahre jährlich 28000 §r. an eurem BetriebscaMgesparr, — und alle Zinsen zurückgelegt, so sipdihr wohl recht dadurch in die Wolle gekommen.

Solche und ähnliche Reden wurden im verckchencn Winker in der Kammer der Gemeinden mFrankreich geführt, wo sich die Ultras und etwa mhalbes Dutzend Departements der Fortsetzung dc<Catasters widersetzten. — Sie behaupteten: es seyso wie die Conseription, eine leidige Erfindung, dievon Bonaparte gemacht worden, der stets gesagt:der letzte Mann und der letzte Thaler gehöre ihm -und da der Usurpator auf St. Helena setz mdnichts mehr zu befehlen habe, so riechen sie, daßman das Carastcr aufgebe. Wenn auch ein Depar-tement etwas zu viel bezahle, so habe sich dicsislängst ausgeglichen, indem Jeder beim Ankauf cinelGrundstücks Rücksicht nehme, wie viel Steuer dasland bezahle, und er gebe dann jedesmal soweniger dafür. Wenn man daher denen, die mOfeil gekauft, nun durchs Calaster einen Steuerlichlaß verschaffe, so schenke man ihnen etwas,sie nicht besessen, weil sie es nicht gr/kauft. Dieselbe Ungerechtigkeit begehe man, >«»"Man durchs C.uaster diejenigen erhöhe, die ^