jcht zu wenig bezahlt, denn diese hätten jm Wer/traue» auf die Festigkeit der Steuer und des Staa-tes die Güter um so viel höher bezahlt, geradeweil sie niedrig in der Steuer gestanden. Mannähme ihnen also offenbar etwas, was sie im Ver-trauen auf den Schutz bezahlt, den der Sraatjedem rechtlich erworbenen Eigenthume angcdcihcnlasse. Denn die Grundsteuer sey doch offenbar eineRenke, die der Staat von einem Theile ziehe, dener ün Gute habe, und den der Eigenthümer wederkaufen noch verkaufen könne.
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Hierauf antworteten ihnen die anderen: Daßdieses ungcincin sinnreich gesprochen sey, und dochMleich so, daß sie keinen Schaden von diesen klu-M Reden hätten — woher sie ihren Verstand aller-dings loben müßten.
Indeß was das Kaufen der Güter beträfc, wo-durch sich diest Ungleichheit im Kaufpreise ausglci-chr» sollte, (indem Jeder auf den hohen oder nie-drigen Steuersatz ircs Gutes Rücksicht nehme) —^ es doch allerdings bequem für den Minister,sus diese Weife am Catastcr vorbeizukommen, dauuu keine genaue Vertheilung der Grundsteuer noth-H'rudig sey, nnd Jeder einen größeren oder kleineren
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