Inhalt.
Einleitung.
Erster Abschnitt.
Ueber die Natur der Grundsteuer.
M man den Plan zu einer genauen Vertheiluyg derGrundsteuer entwerfen, so muß man vorder die Na-tur derselben bestimmen. Dieses geschieht am leich-testen, wenn man ihre Entstehungsarr und Geschichtedurchgeht S- ?
Sie unterscheidet sich vom Zehnten dadurch, daß sie inGeld entrichtet wird und hierdurch in das ganzeGewebe der Gesellschaft eingreift, welches auf Tauschund Geldwirthschaft beruht S. 7
"Nur und Grenze der Grundsteuer S. ->
Sie beruht auf dem Unbeweglichen. — Es kann rhrnicht entzogen werden . S. 8
Sie bat die geringste» Erhebnngskvsten. Sie ist keinerDefraude unterworfen. Sie stört durch keine C»n-lrvlle die Gewerbe in ihrem Gange S. n
Ae Grundsteuer ist bei uns eine Gewerbesteuer, sovom Gewerbe des Ackerbaues gegeben wird. S. >zGeschichte des Geldes in der neueniopäistben Well. Ein-fluß, den die Steuern hierauf geübt. Einfluß, den dieSteuern auf den Ackerbau geübt S. 17
Die Uebermacht des Geldes bat die ganze Gesellschaft ge-ändert und den Ackerbau in ein Gewerbe verwan-delt. - Der Englische Ackerboden. — Er ist die Ba>
' sis des Geldverkehrs der Nation S. 21
kann ebenfalls die Grundsteuer als eine Capital-fteuer betrachten, so von den Capitalien entrichtet">itd, so in unbeweglichem Eigenthume angelegt wor-.den S. 2z
'«ficht der Phystokraten. — Antiphysiokratlsches SystemD. Steuern Cnalands S- 26
fiiben Achte, der Ackerbaner zugleich Eigenthümerund, so gilt es gleich, ob man die Grundsteuer alseine Capital» oder als eine Gewerbesteuer ^steift
Udlerlchied zwischen den östlichen und westlichen Provinzen^preußischen Monarchie, in Hinsicht der Grnnd-z.. fi«er S. Z5
^Grundsteuer umfaßt, da sie von allem unbeweglichen