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Ueber das Cataster [2] : zweites Buch. Verfertigung des Catasters / von Benzenberg
Entstehung
Seite
VII
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Die Begrenzung der Gemeinde« ist das Erste, womit dasCaraster anfangt. Jede Gemeinde ist ein kleinerStaat, der für sich catastrirt wird S. ?r

Was ist eine Gemeinde? Geschichtliche Entwickelung un-serer Gemeinheitseinlheilung S. 72

Bnanderungen in den Gemeinhcitseintheilungen seit derAnkunft der Franzosen S. 74

Mnadtheilungen im Innern der Gemeinden in Weiler.

M, Bauerschaften, Rotten, Honschaften S. 79

Lestimmnng und Aufnahme der Gcmeindegrcnzen durchden Feldmesser S- 8Z

Zeder Landrätdliche Kreis wird als ein kleiner Staat an-

grsiden, der für sich catastrirt wird. Organisationdes Catasters i" jedem Landräthlichen Kreise S. 85Zeder Regierung-bezirk bestebt aus etwa r- Landräthli-ten Kreisen. Organisation des Catasters im Regie-eongs-Bezirk S- 89

Das Gleichgewicht zwischen den y Regierungsbezirkenwird wie im Französischen Cataster durch die Gene-rgl-Jnspeciion erhalten S. 9 »

dieser Uebersicht über die allgemeine Einrichtungdes Catasters erfolgt die nähere Entwickelung vonder Einrichtung der Statistik S. 91

Du Statistik säugt in jedem Landräthlichen Kreise mitder Begrenzung der Gemeinde an. Der Feldmesser,w die Grenzen aufnimmt, zeichnet diese in eine Um-sangSkarte zusammen S. ->r

Ltese Grenzkarte» werden nebst der Grenzbeschreibungisnn statistischen Büreau gesendet, so in jedem Re-Slerungsbezirk ist, wo aus ihnen für jeden Landralh-uchen Kreis eine allgemeine Grenzkarte der Gemein-den in dem Maaßstab von 25000 zu i gezeichnetwird, und nach dieser die Mvrgenanzahl aller Ge-»."lelnden berechnet S. 92

«ns diesen Kreiskarten wird eine allgemeine GrenzkarteM den Regierungsbezirk in dem Maaßstabe vonzu l gezeichnet, welche gestochen wird G. 93^««bem die allgemeine Uebersicht über die Lage und dieMo.se der Gemeinden vollendet ist» so säugt derAbschnitt der Statistik an. Die Ausnahme"s Gruudeigeukhums ist jeder Cultur»^ Dieses geschieht durch denselben Feldmesser,Grenzen der Gemeinden aufgenommen S. 93hierbei. Er schneidet zuerst die großen Flä-che» ab, so ju Heiden, Sümpfen und Waldungen