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Ueber das Cataster [2] : zweites Buch. Verfertigung des Catasters / von Benzenberg
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Pms der Lündcreien im Allgemeinen wo also die,mlchc solche gekauft, einen großen Verlust erlitten,Mn die Pachte und die Preise fielen.

Nun haben wir oben gesehen, wie sehr der Ak,kttbodm in das ganze Geldwesen Englands verflochten,und wie er der Staatsschuld mit zur Garantie dient;

wenn Jemand, der Stocks hat, diesen heutenicht mehr kraut, so geht er zur Börse, verkauft sieund kaust Ländereien dafür. Das Parlament hieltcs deswegen der Klugheit angemessen, die Pachte undÜe Preise der Lcbcnswittcl auf dieser Höhe zu halten,dann! i» ihrem Geldwesen keine Sckwankungcn Staktfinden, wodurch das öffentliche Zutraue» litte, da ihr

Mzcs künstliches Gelds,),rein auf diesen, Zutrauen be-ruht und von ihm abhängig ist.

Ich hielt es nicht für überflüssig, der Steuer,«hÄknisse Englands zu erwähnen, weil diese so ganz^weichend von den unsrigen sind, daß man sie nurfreist, wenn man sie im Zusammenhange übersteht.Nimmt man sie einzeln, so glaubt man, daß sie mitdr» mischen im Widersprüche sind. Nimmt man sierur Äsinnmcnhange, so sieht man, daß die Gesellschaft>>ch überall auf dieselbe Weise bewegt"udnach denselben Gesetzen. Der Unter,Ühicd rührt blos von der größer« oder geringern Macht§rr, die das Geld erreicht. Daß das Geld in Eng,diese große Macht erhalten, das rührt von fest"" dem Handel so günstigen Lage her""d von der Fruchtbarkeit seines Do,

ftlis. _

Man rechnet, daß in England em