Indem diese nun nach ihrer Silbcrcrntc be-steuert wurden, für welche nian den Pachtpreis »Hm,den sie ihrem Bescher entweder brachten oder bringe»konnten, so kam ein großer Theil von Grundcigcn-thum in die Steuerrollen, weiches bis jetzt der St«entzogen war.— Und dieser Theil Zahlte seine Grund-steuer gerade am leichtesten, weil er überall inunmittelbarer Berührung mir den Ge-werben der Gesellschaft ist, in denen sichdie Gcldverhältnisse am meisten cntivik-kelt haben. -- Die Städte gehörten früher zuden privilegirccn Ständen der Gesellschaft, und sie tru-gen nur unbedeutend» zu den Grundsteuern bei, obgleichdiese nach und nach den Charakter der Gewerbesteuerangenommen. In Frankreich ist es anders. Seitdie Städte aufgehört haben, zu den privilcgirtcn Stän-den zu gehören, tragen sie fast ein Drittel in derGrundsteuer. Die Renken der Grundstücke von ffrauftreich hat das Caraster auf 1122 Will. Fr. entwickelt,die der Häuser auf 3o3 Mich, die der Mühlen aus18 Mich und die der Hütten und Hammerwerke auf7 Mich — Die Städte sind der Mittelpunkt»»«der Verhältnisse, die durch Geld ausgeglichen werde»,und daher stets der Sitz des Geldes.Jeder Bürger treibt dort den Ackerbau in seinerstälte — in seinem Laden — in seinem Comptoir^und da sich nur durch ein beständiges Almaujchc» ^
». z. w. Am besten nennt man es abersteuer, sondern Gebäudesteuer, weil sie du«'bände aller Art umfaßt.