nauigkcit wirklich zu erhalten sey, undob sich wo hl ein 6. angeben lasse, zwi-schen dessen Grenzen die Fehler der Ab-schätzung eingeschlossen waren. Wir wol-len hier diese verschiedenen Fragen jede >wn der an-dern gesondert untersuchen, und da wir gesehen,wie im Französischen Cataster die Abschätzungen ge,ordnet sind — und welche Resultate sie in 6vooGemeinden, geliefert, so ist uns der Gegenstand nichtnicht fremd. — Manches Schwanken der Meinun-gen rührte wohl nicht allein von der Schwierigkeitdcs Gegenstandes her, sondern kam zürn Theil mitdaher, daß die, welche redeten, den Ge-genstand nicht hinlänglich kannten undes versäumt hatten, sich niit demjenigen bekannt zumachen, was wirklich vorhanden und ausgeführtworden.
Ueber die Abschätzung des reinen^Ertrags.ist-
Welches ist die beste Weise, den rei-nen Ertrag zu bestimmen — und welcherGenauigkeit ist diese Bestimmung fähig?^ic bei der Messung vorgeschriebene Genauigkeit isti?- c. — Diese läßt sich bei der Abschätzung nichterreichen, «„d man wird zufrieden seyn müssen,«enn die einzelnen Gemeinden und die einzelnenStücke in jeder Gemeinde bis auf ro x. (-. genaugegeneinander abgeschätzt worden. — Seit die Ge-lehrsamkeit unter die Ackerverständigen gekommen.