schicdeiihcit des steuerbaren Gegenstandes verschiedenbeantwortet werden. Anders ist sie für den Wein-berg als für das Ackerland, anders für die Mühle! and das Hammerwerk als für das Wohnhaus. —>M wollen sie hier blos auf den Acker anwenden,da cs uns nur um ein Beispiel zu thun ist, andem man zeigen kann, auf welche Weife und mitwelcher Sicherheit man den mittlern Ertrag einesunbeweglichen Eigenthums ansmitteln kann, undwelche Data und Zahlen dazu erforderlich sind.Wir wollen ferner annehmen, der Fruchtwechsel sey:Winterfrucht, Sommerfrucht, Brache, und jedes3chr sey genau aufgeschrieben, wie viel der Acker"" Körnern und an Stroh eingetragen. Es fragtsich nun: wie viele Jahre man nehmen muß, um ei-nen mittlern Ertrag zu finden, der z. B. bisauf 5 p. o. genau und sicher sey? Sicher — näm-lich in der Art, daß, wenn man eine ganz andereReihe von Jahren nähme, man einen mittlern Er-dag finde, der von der Angabe des vorigen nicht5 x. v. verschieden sey. Boden und Culturartblnbcn dieselben, auch soll der Ackerbauer nicht wech-seln. — Mx Verschiedenheiten, die sich also im Er-jage finden, haben allein in der Witterung und^an Zufälligkeiten ihren Grund, da das Wachsen»ab Gedeihen der Pflanzen so abhängig von demÄßande des großen Oceans ist, auf dessen Boden! ^ leben, und besonders von seiner Temperatur.
Die mittlere Temperatur eines Ortes hängt jedes-mal vy„ seiner geographischen Breite und seiner Höhe