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Ueber das Cataster [2] : zweites Buch. Verfertigung des Catasters / von Benzenberg
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von bei,' Ordnung ab, in welcher man die Arbeiteneinander folgen läßt. i) Indem das Catcher can.-tomveise forischrcitet und nicht nach einzelnen Gc.-meinden, — und indem der Abschätzer immer mchrereGemeinden hinter einander abschätzt, so neben cinan-der liegen, so übersieht er immer einen größeren oderkleineren Ackerdistrikr mit allen seinen Verhältnißen.Zudem er nun damit anfängt, alle Pachtungen undKräfte zu sammeln und aufzunehmen, so in diesemvorhanden; so erhält er eine große Menge scherZahlen, die völlig unabhängig von ihmund von den Einwohnern der Gemeindesind. 2) Wir haben in der Statistik des FranMsehen Carasters gesehen, daß gewöhnlich der sechsteoder achte Theil der Fläche eines Canrons verpachttet ist, vorn Ackerlande vielleicht ein Drittel. 3 "-'dem der Abschätzer nun ganz einfache ErtragSrech-mingen anstellt und diese mit den vorhandenen Packtungen vergleicht, so kann er für jede Culcurart undfür jede Classe derselben 20, Zo oder äo Morgenbestimmen, über deren Ertrag weiter kein Zweifelobwaltet, und den jeder andere Abschätzer eben sofinden würde, da er genöthigt, die festenZahlen zu berücksichtigen, welche für die-se Stücke in Kaufbriefen und Pachtbri«fei, gegeben sind.-— Auch kann beieinfachen Ertragsrechnungen keine große Verschieden-heit Statt finden, denn diese werden nicht jv lehr des-wegen angestellt, um durch sie den wahrenErtrag zu erfahren, sondern nur um eine