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dem Grafen.- Banne stand. — Der Graf war »Mfähr das, was in neueren Zeiten der Präfect war.Das Gleichgewicht zwischen ihm und dem Bischof«wurde durch den Sendgrafen erhalten, (Llissn») eineEinrichtung, die nach Carls des Kroßen Tode wie-der in Verfall kam. Diese Kirchspielscimichrung hatt«sich in sieben hundert Zähren völlig entwickelt undüberall feste Grenzen geö-ldet, als die Reformationkam, und nun aus demselben Boden mehrere chtisili-che Gemeinden gründete, welche auf die maunlßfachsteW^isc in und dur ch einander lagen. Indeß blieb dochüberall Eine die Pfarrgcmeindc, nämlich die, webche.die Pfarrkirche behielt, und so find auch »achjeht die alten Grenzen der Pfarren unvcrrückt flehengeblieben, obgleich einige katholisch sind — einige lu-therisch und einige reformirt.
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Als die Französische Revolution kam und sich voniBestehenden und von der Vergangenheit lossagte —so machte diese mir der neuen Departenicntalcinthci-lung, (welche start der bisherigen Einiheilung in Pro-vinzen eingeführt wind«), zugleich eine neue Emthenlung der Gemeinden, die sie erst Municipalitäten nann-te — später Mairieen. Der Mairc war bei denalten Franken ein Beamter für Civil- und Verwal-tungssachen. So war der Hausmairc bei jedemFränkische» Großen der erste Beamte seines An-wesens — und welche große Rolle die Hausmairc un-ter den Königen aus dein Stamme der MeioviAtgespielt, ist aus der Geschichte bekannt. -- Denn bei
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