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gcrmeisterc ien oder Sammtgemcinöcn zunannt — wahrscheinlich weil man nicht glaubte,daß Mairc ein ursprünglich Deutsches Dort sey.Seit den letzten zwanzig Jahren isr die alte Ter<ritorialeintheilung auf mannigfache Weise geändert,und die neue, so man gemacht, wieder aufs Neue ge-rändert worden. Nach der Französischen EiirnchMgbildeten eine Anzahl Mairieen (etwa >o, löbisao)einen Canton oder ein Friebensgericht. (lustice <i»xaiac.) Nach der neueren hat man tS, uo bisrSMairieen oder Bürgermeistereien mit einander venbunden, welche nun einen Landräthlichc» Kreis bil,'den. Diese Kreise sind bedeutend größer Mdie ehemaligen Cantvne. Alle diese Einthcilungmsind sehr unvollkommen, theils weil' man sie mitsehr mangelhaften, statistischen und geographi-schen Kenntnissen gemacht — theils weil bei derUngewißheit des provisorischen Zustandes es an lei-tenden Grundsätzen fehlte. Bleibt der kivilctatbei den Mairieen, so können sie nicht groß sty" "weil der Civiletat die vorzüglichste Arbeit der Mi-ne, — und das Hinbringen der Kinder lästig/ dM»der Mair entfernt wohnt, besonders bei den Rö-mischkathvlischrn, well diese das Kind gleich den er-sten Tag taufen lassen. Bleibt es nicht dabei -findet man, das; es nicht nothwendig ist, st<h 1 °""'abhängig von den Geistlichen zu machen, als man n>Frankreich vor 20 Jahren glaubte — so können dieMairieen viel größer seyn. Jetzt sind sie ganz b