phischc Kenntnisse des Terrains so sehr zu Hause ge-blieben, daß bei den drei Armeen Niemand vorhanden,der wußte, daß zu Mays eine Brücke über die Dillcwar, — so viele Beispiele man auch von dieser Artanführt, so hilft das wenig. Das Einzige, was hilft,ist, daß man das Geheimniß gleich in seiner Wurzeldurchschneidet, durch eine gesetzmäßige Einwirkung derOeffenrlichkeit, wodurch es den Angestellten gleich un-möglich wird, aus einer Sache unter dem Verwändedes Staatsgeheimnisses ein Geheimniß zu ihren eige-nen Gunsten zu machen. Ich will das, was ichmeine, an einem Beispiele erläutern und naher be-zeichnen. Als auf dem linken Nheinufer die Cataster-arbciten und das Aufnehmen der Gemeinden nachCultur Maaßen anfing, so war eben vorher auf Befehldes Kriegsministers eine topographische Karte der vierDepa temcnts, Donnersberg, Rhein und Mosel,Saar und Roer, in einem großen Maaßstabc aufge-nommen worden. Diese Arbeit konnte fürs Carastcrsehr nützlich seyn, indem man mit ihr gleich eine ziem-lich vollständige Statistik der Gemeinden aufstellenkonnte und so eine Vertheilung zwischen den Ge-meinden, den Cantonen und Kreisen erhalten, diezwar nicht vollkommen war, allein doch besser wie diealte Vertheilung, bei der fast gar keine statistische"Kenntnisse zum Grunde gelegen. Der Obristc Tran-chot, der Liese Arbeiten leitete, erbot sich gegen die6eo-metrv« en ctibs, ihnen seine große Landesdreieckc zuverkaufen. Auch wollte er ihnen Copiecn der Gc-ineindekarten verkaufen, aus denen fic sich dann Ca-
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