kcl und Dreiecke nach einem bestimmten Tarif be-zahlt, und nichls geschah auf Tagegelder. Da, wodie fertigc Arbeit wendete, wendete auchdas Bezahlen. Das Obcrbergischc ist eben sogebirgig und eben so waldig, wie das HerzogrhumWestphalen, auch liegen alle Dörfer und Kirchrhür-ine in engen Thälern, so daß ihnen nicht gut mitden Dreiecken beizukommen ist; indeß mit dem Spieegclscmnten geht es dann doch. Man rechnet, daßbei den großen Standlinien die Länge einer Stunde100 Thl. zu messen kostet (so hoch kamen die Ber-gischen Standlinic»), und daß die Quadratmeile Nnitdem Spicgelsextankcn zu trianguliren, 5 « Thl. ko-stet, einschließlich der Kosten, die auf die Messungder Skandlinien verwendet werden. Hierunter sindblas die Dreiecke des ersten und zweiten Ranges znverstehen, die sich nach allen Richtungen durchschnei-den und die überall feste Puncte haben, als Kirch-tyürme oder vcrstcinte Signale, die nicht wiederverloren gehen. Diese Dreiecke bilden eben so vieleStandlinien als sie Seiten haben, an die sich nach-her die Oberlandmesser mit ihren Dreiecken des drit-ten Ranges anschließen, als an ihre Standliuien,wenn sie mit ihren Geomekcrn in ein Amt kommen,um es aufzumessen. Es dient zu nichts und machtuur unnölhige Kosten, wenn man gleich vom An-fange auch die kleinen Dreiecke machen will, da dieEignale längst verloren sind, wenn nach 2 oder 3"fahren die Landmesser kommen und sich an diese,als an ihre festen Puncte anschließen wollen, w»
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