Namen gab, man nannte sie Chorographen —und 6 Landmesser, welche Topographen genannt wur-den, die aber (angeblickt aus Mangel an Fond) nie inThätigkeit kamen., Buchstab: und Emm.eich führtendie Dreiecke in diesem Jahr,e bis in die Gegend vonGiessen, und. die zwei Chvloqrapben errichteten dieSignale bis aizf die Grenze vo > Westphalen. ZmJahre >8-2 wurden von ei» Peisonal noch ä Ar-beiter beibehalten, und dich verfügnn sich im Mo-nate Juli in den südlichen Th.il des Herzoglhiims,um daselbst vorläufig die Puncrc für die Dreieckedes zweiten Ranges mit der Ponssole zu bestimmen,um darnach das provisorische Netz auftragen zu kön-nen. Dieses war eine überflüssige Arbeit. Wennman aus die Kirchthü-rme und auf die Berge steigt,so sieht man, welche Signale man bauen muß, umZusammenhang in die Dreiecke zu bringen,— undsind diese gevaur, so mißt man alles aus, was mansehen kann. Daß die Dreiecke beinahe gleichsttig werden, ist gar nicht nöthig, denn bei der gro-ßen Vollkommenheit der P-inkeiinstrumentc bleibtman bei spitzwinkligen und bei stumpfwinkligeDreiecken eben so gut innerhalb der vorgeschrubc-nen Fehlergrenze, als wenn man auch laurer Drei-ecke hat, in denen die drei Sei:en gleich sind, nndjeder Winkel iiu Grad hat. — Es ist nachher völligdasselbe, ob eine Dreieckseite aus einem spitzwinkli-gen oder einem stumpfwinkligen Dreiecke hergeleitetworden, sobald sie nur die vorgeschiiebenc Genauig-keit hat. Eben so gilt es gleich, ob ein Wmkel
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Ueber das Cataster [2] : zweites Buch. Verfertigung des Catasters / von Benzenberg
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