4. Verglcichung unseres Ackerbodens mit demEnglischen.
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Ach habe km ersten Abschnitte des Unterschiedeserwähnt, der zwischen unserem und dem EnglischenAckerboden in der Hinsicht Statt findet, daß dortder Ackerbau ungleich mehr ein Gewerbe gcrvordcnals bei uns — welches dort von der zahlicichen undwohlhabenden Classe der Pachter (Formens) betrie-be» wird. Bei Gelegenheit, daß im Jahre r8r4die Kornbill im Parlamente durchging, wurden fol-gende Zahlen über den Englischen Ackerboden be-kannt gemacht. Im Jahre i8n waren Kgbggl!Familien hauptsächlich mit dem Landbau beschäftigt.In demselben Jahre waren i Million rsgo-ig Fa-milien mit dem Handel, mit Manufakturen undHandwerken und Gewerben aller Art beschäftigt.Deren ihre Fabrikate wurden bei weitem griß-'tcnkheils in England selber abgesetzt'und ver-braucht. Calguhoun rechnete, daß vom auswär-tigen Handel und von den Fabrikaten und Manu-facturen, die durch den auswärtigen Handel ausge-führt würden, kaum ein Zehntel der Gewerbetrei-benden Familien lebten, und daß diese nicht mehrals lolSs? Familien oder 4o63öc> Personen betra-ge, da man auf die Familie 4 arbeitend«! Personenrechnete. Die Zoll-Listen zeigen, daß der Werthaller von England ausgeführten Waaren i» den