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Prognosticum

viele gewest. 3. etwas stiller. 4. 5. starckh geschnihen, vnd lind windiggewest, bey * % $. 6. stiller. 7. geregnet bey sfc ® Ql, * 'Ij. 9 also auch8. 9. 10. Wind, regen vnd sehne bey * fj $, Ad?. Demnach nun dieaspecte ftirüber, ists 11. 12. 13. wieder kalt, etwas hell vnd Winter wor-den, mit Südost. Vom 14. da * d $, vnd folgende mehrere Aspecte zusehen, ists wider lind worden, vnd 15. 16. geschnien bey A ® d, * 1) ®,tk # vnd □ tj 9» die vom 18. hinder sich, in 16. 17. zu vbersetzen, beydem es Winde vnd wässerige helle lufft geben, wölliche widerum grossekelte gebracht, darzu zwar auch □ d ? verholffen. Den 19. schön. 20. 21.gewülekh vnd schneidender Wind bey □ tj da ich mich schnees versehenhette. 22. 23. böss sehne vnd vngestüm wetter, da $ und § durch Q 7J.gelauffen. 24. 25. noch windig trüb vnd lind, weil 9 durch & d gelauf-fen, vnd ® in * Tj.. . Folgete die vberige tag hell wetter vnd ein sehrscharffer Kordwind, vnd grosse kelt mit wunderzeichen, dan es näherte sichabermahl ein 9 §, wie zuvor im eingang Decembris.

Den 1. 2. 3. Martii 1604 schnewetter, lind vnd aufgfrorn wegen 0 d ®,d 9 ?• 4. 5. 6. wider hell, kalt mit Nordwinden bey 0 fj ®, da zu be-denckhen, waher der stättige Nord erweckhet seye, der sich nit vertreibenlassen, sondern die vberhand behalten hat, biss die Aspecte vergangen. Obditz geschehen wegen </9 5?- also das villeicht diese jetzo zum andernmahlkhommen. Wie den 6. 7. 8. 9. ein schneig, windig wetter gewest, darzuder * ® 1]., den 9. nit wüchtig gnug scheinet. Den 10. schön, auch 11.12. vnangesehen der 0 ® Ij, A tj 9- Ist a her doch blassig, lind, ja warmgewest. 15. 16. 17. fünster, nebelich, regen, eiss gebrochen, weil $ in sta-tione. 18. 19. 20. schön Mertzen wetter. 21. warmer Westwind, regelin,bey A^9, S d $• 22. 23. 24. schön lentzig wetter. 25. trüb regenig

^ e y </©5, 0 f) $• 26. 27. 28. 29. 30. 31. sehr kalter Wind, regen vnd

sehne, dan den 27. ein starcker % % d gewest: gleichwol es den 29. 30.31. scheinet, als sey das vngestüm kalt wetter schier zu viel vnd lang auffdiesen sextili.

Der 1. Aprilis hat von vergangenen Tagen noch sehne geerbt, zumahl

ein 0'lt9> * tj 9 gewest. 2. still, 3. 4. starcker wind vnd Platzregen,

dan 5 seinen lauff geendert in 01)-, item ward den 5. ein A ® 1j> dero-wegen es 5. 6. viel gesprentzt, auch dass windig, sehne, vnd regen wetterbiss 10., ja biss Georgii gewehret, dan ein § ® d den 7. gewest, das esaber nit warm, sondern kalt darbey gewest, ist die vrsach am Wind, dervon Norden gegangen: vnd hat der desto lenger geweeret, w r eil 9 vnd $beynahe einen sextilem mit einander gemacht. Und hat den 10. derj^lj.^zum sehne verhoffen. 11. stiller. 12. 13. bey All®, * d 9 kalter wind,Aprilenwetter. 14. 15. 16. 17. 18. khein aspect vnd dahero auch etwasstiller, sollte billich warm worden sein: aber der % 9 ? hat den Nordwindnoch erhalten, das es starck gereiffet. Den 19. ists wieder Aprilenwetterworden, vnd gedonnert, wegen 0 5®, 09 d- Darauf 19. 20. ein sehrstarcker Nebel vnd regen mit vielem Donner ervolgt. Diss starckh ge-witter hat auch ein starckhen aspect d 5> den 19. (nit den 21.) gehabt.21. 22. wieder stiller nachdem dieser sextil fürüber gewest. Zwischen 22.vnd 23. hats abermahl sehr starck gewittert, grossen nebel vnd ein vnge-heuren Wind gehabt, da das graw'e gewülek vnd ausslauffen der Molda an-zeigung gegeben, das es sehr grossen Platzregen anderswa gegeben: vndist drauff etliche tag nach einander schön geblieben, da doch die gemeine