in annum MDCV.
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den diss lind Wetter ein grosses theil vom Winter eingenommen, nur alleinwegen dieser grossen Den 14. geregnet, den 15. noch mehr, zu-
mahl wegen jetz gemelter Stationis Mercurii, als auch wegen ® 9 vndanderer folgenden. Warumb aber eben den 16. 17. ein sollicher schröck-licher stättiger Wind gewest, vnd gesclmien, wie auch zuvor 15. ein starckerregen, Item warumb eben diser tage, wie in Zeitungen vermeldet würt, dasMeer in Portugal vnd an Seestetten hin vnd her so grossen schaden gethan,vnd viel Menschen erseütfet, würt niemand eigentlich anzeigen, der nit, wieich, kurtz hernach den Himmel angeschawet vnd befunden, das die grosseconjunctio Saturni vnd Jovis nit den 24. Decembris , sondern gerad auffdiese tag den 16. 17. Decemb. acht tag früer gefallen, da diser grosseWind entstanden. Derohalben vnd weil dieser Aspect der allersterckiste,nit wunder, dass die vnnatürliche werme, wie ich vorgesagt, biss auff den22. geweret, mit fünsterem Wetter, drauss im 22. viel regen worden, wegenWeil dan hiermit die aspect alle fürüber gewest, hat esden 23. auffhören zu dampffen, sondern ist hell worden vnd wieder zu-gfroren : zw r ar hat die kalt in folgenden tagen etwas herter angehalten, alsdie conjunctio leiden sollen, weil eine scharffe Lufft entstanden, wegen Q 6 9 >item wegen des herzunahenden sptid'» wöllicher den 28. abends nebel, 29.trüb, vnd entlieh 30. 31. völlig lind Wetter gemacht, seiner Natur nach,vnangesehen er 29. die kalt per accidens noch sterckhen helffen, das dieMolda gar zugegangen.
Das auch der eingang Januarii 1604 so warm gewest, vnd das Wetterauffgegangen, hat gnugsame vrsachen an □ ® <J, zu sampt der generalConstitution. Ist viel mehr wunder, das es nit gar geregnet: vnd hatt sol-lich lind wetter darumb durch den 2. 3. 4. weren, vnd den 3. wind, den4. 5. Wunderzeichen vnd starcken regen geben sollen, weil ein sehr lang-samer ^ Tj. d gewest, dergestalt, das sie täglich nit mehr dann 6 oder 7minuten von einander khommen, auch Mars dieser Zeit besser dahintenbleibt, vnd also diese d nit den 1., sondern den 3. oder 4. gefallen. Denfünfften w 7 ar es still, küel: den 6. 7. verkehrt es sich wieder bey * dan dessen statt andere keinen andern aspect zu finden wissen, da dochaugenscheinlich lind wmrden, starckher regen vnd wind ervolgt. Von dabiss 14. ist es nach der General Constitution natürlich gewest, nemlich stillschön vnd etwa windig, trüb. Die w T erm reichete vom Decembri her, weiltj vnd Tj. nit weit von einander. Den 15. 16. hat es sehne vnd Wind ge-geben, ohne einigen aspect der sechs oberen Planeten. Derohalben zu glau-ben , weil es ingemein lind, vnd die natur ohne das gleichsam entrüstetgew T est, habe sie jetzo einmahl auch durch des Mondes Aspecte könden be-wegt werden. Doch wdl ichs nit sonderlich bestreiten, sondern gern etwasnit wissen vnd verwundern. Den 17. 18. still. Den 19. 20. starckerWind, sehne wegen □ d Den 21. 22. regen vnd sehne, wegen * 9 1j-Vom 23. in 27. aussgehellet, vnd winter, das die Molda gefroren. Den 27.warn die Sterne gross, drauff 28. es wider lind worden, vnd geregnet bey*71-9. Den 29. still vnd mehr lind, wegen vieler folgenden Aspecte,29. nachts vnd 30. sehr starcker wind, wegen A 6 9 > 6er den >30., nit den31. trifft: 31. lind, schön.
Der 1. Februarii 1604 lind w'arm, wegen viler folgender aspecte. 2.nebel, sehne, vnd regen, dann $ in ^ ®, * Tj-, vnd 9 in * tj, auch ® in* tj: vnd wie die wenn gar unnatürlich, also seind auch der aspecte sehr