in annum MDCV.
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vnd den 10. starckhe Witterung mit Donner vnd regen. Uie müssen wirabermahl ein vrsach suchen. Ob vielleicht den 10. erst 5 seine Stationemgehalten ? Dan statio superiorum, die hie auch einfeit, erzeigt sich nit soschnei vnd kurtz in der würckhung. Es geschieht wol ein * 9 7J. (correctomotu) der wil aber zu wenig sein, vnd findet sich wegen Mercurii irrigenlauffes diesen Monat eine grosse vnrichtigkeit, dardurch ich vervrsachtwerde, das hinderst vorn zu setzen. Nemlich weil es den 31. viel Platz-regen gegeben, ist der öl}® nit vbel bestanden: hievor aber weil vom24. biss 31. eine schöne heisse zeit gewest, Würt auch gewisslich kheinaspect darzwischen khommen sein. Derowegen der öd? nit den 26.,sonder den 23. 24. gefallen vnd $ vmb 2 grad weiter gewest sein muss,dan es den 23. 24. Nebel, donner vnd regen gegeben, nach art diesesaspects. Derohalben würt A?1j. zwischen 21. 22. gefallen sem, da es 22.auch Donner vnd Platzregen gegeben. Dan ;k t) Q, wöllicher (correctis mo-tibus) zwischen 19. 20. trifft, hat auch seine vnfehlbarliche würckhung, danden 19. brennende hitz, gleichsam einen rauch, nachts ein rothes wunder-zeichen, den-20. wetter, gewülekh vnd Windsbraut gewest. Der 18. wardschön, leidet kheinen aspect, dahin die rechnung den A f) $ irrig referirt.Den. 16. 17. waren schwäre gewitter vnd regen, da setzet die rechnung denJk 9 $ zum andernmahl, das ich nit vmbstosse, weil $ vnd 5 baide zugleichweiter verruckhet, Ich halt aber, das auch der A f) £ hie gewest. Warumbaber jetzo nit wieder ein kalt windig wetter gevolgt, ist die vrsach, dasdie Planeten schnell von einander geruckhet. Die vberige zeit vom 11. in
16. wölliche schön vnd heiss, bezeuget abermahl, das kein aspect gewest,vnd verschiebt demnach auss vielen vmbständen, auch den Ö7|$ vom 11-.in 9. 10. das also die vorbesagte starckhe Witterung des 10. von zweyenaspecten herrühret.
Vom 31. Augusti bis 8. Septemb. stättiges regenwetter, weil Son vnd£ durch öt), □ Tj-, * d, auch $ zweymahl durch % 2J. gelauffen, ja fastdrinnen still gestanden. Dan sie diese zeit weiter zu rucken ist, da dan□ T|. ^ aus dem 10. in den 8. zu versetzen, nach anlaitung des Augusti.Dan der 9. 10. schön gewest, vnd wegen der Jahrszeit nebel gebracht(oder auch wegen □ U g). Den 11. warmer regen bey ® $, 12. 13.schön vnd nebel, 14. 15. regenig, wnndig, da würt £ in & f) khommen sein, 16.
17. schön, zwischen 17. 18. viel regen, weil :k £ 2J.. Den 19. schön. Vom19. 20. kalte regen, wegen sk © tj. 21. Wind vnd 22. feucht, regelin,bey % £ da abermahl die herzunahende c( 9 ö, wie auch c/tj d zukalten winden verholffen. Doch soll ich mit dem aequinoctio autumnalidiese Jahrswitterung beschliessen, weil ichs von diesem termino auch an-gefangen.
Verhoff also hiermit vnd durch des verschienen 1603. Jahrs Witterungerwiesen zu haben, das die verenderung des gewitters gewisslichen sichvon tag zu tag nach den aspecten vnd stationibus Planetarum richte: inBedenckhung, das der Witterungen gar wenig gewest, die sich nit auff die-jenige aspecte gereimet hetten, wölliche selbiger tage eintweder durch dierechnung oder durch die observationes gesetzt worden: vnd hingegen ausder grossen anzahl der beschehenen aspecte khaum einer oder zwen ge-west, der ohne eine merckliche verunruwigung der lufft abgangen were:entlieh es bey den aspecten gar selten, maistentheils aber, wan khein aspectgewest, schöne tage gegeben. Hiermit ich beschliessen vnd E. Gnaden ge-