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Volumen primum.
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553
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Tertias Interveniens. 553

20. Von mancherley Vnterscheidt der himmlischen Liechter, vnd was sich

mit ihnen zutrage.

21. Vrsach der nächtlichen vnd winterlichen Kälte.

22. Warvmb die Sonne im Krehs bey vns so heyss steche.

23. Warvmb es im Julio vnd nach Mittag vmb 2 Vhr gewöhnlich heisser

dann mitten im Sommer vnd vmb Mittag.

24. Dass der Widerschein vnd dess Monds Liecht wenig Hitz habe.

25. Worin der Vnterscheid bestehe zwischen der Sternen Liechtlein: ob

all jhr Liecht von der Sonnen. Besihe 129.

26. Was species immateriata sey: Erkläret mit exemplis des Liechts,

Klangs, Geruchs ,0 Purgation, angehenckten Quecksilbers, Ofenhitz,nächtlichen hellen Himmels, Schnees oder Eysszapffens, Wandt, Ob-daches, Mauren oder Bodens im Schiessen, Magnets, Compasses,Sonnen in dess Himmels Lauff, Farben &c. —-.--v

27. Dass im Gesicht nicht dess, Auges Krafft zu den sichtlichen dingen

hinauss, sondern das Liecht von einer jeden Färb ins Auge hineyngehe. Besihe 38. 49.

28. Dass die Sterne vnd das Wasser im Regenbogen warhafftig gefärbt.

Besihe 127, ubi de essentia colorum.

29. Ob die Sterne auch andere anerschaffene qualitates haben, vnd die

per species zu vns kommen. Besihe 36. 129.

30. Woher der Mondt sein Eygenschafft habe, zu befeuchtigen. ^

31. Ob vnd wie die Sterne trückenen?

32. Ein schöne Speculation, wie vnd mit was Eygenschafl'ten die fünff vbrige

Planeten von einander vnterscheiden, wie Saturnus kalt, Mars hitzigseye, vnd wie der gantzen Welt Zierdt bestehe in alteritatibus. Be-sihe 92. 127. 128. 136. _ ‘

33. Ob die vier Elementen solche Eygenschafften haben, wie Aristoteles

dieselbige vnter sie aussgetheilt, vnd wo das Fewer daheym ist. Be-sihe 77.

34. Dass die widerwärtige Eygenschafften so wol in den Planeten, als in

den vbrigen Creaturen, keines wegs böss, sondern zu der Welt Zierdevnd zu jeder Creatur endtlichem Nutzen dienstlich. Besihe 90.

35. Dass Saturnus vnd Mars, die man böse Planeten heisset, dem Men-

schen bekommen wie die vnterschiedliche humores in seinem Leib.

36. Ob man von den Sternen, wegen ihrer Höhe, grossen Menge vnd ver-

borgenen Natur, allerdings nichts erfahren könne, oder ob solche dingdie Vernunlft eben so wenig jrren, als die grosse Menge der Kräutterden Medicum jrre. Besihe 43. 88. 127.

37. Dass die vorwissenschafft zukünfftiger dinge in gewissem ziel vnd maass

nicht allerdings vnmüglich, von heyliger Schrifft nicht verworffen,sondern allein der vnvollkommenheit beschuldiget, vnnd endtlich derMedicina, Politia, Oeconomia &c. mit der Astrologia gemein sey.Besihe 100. 104.

38. Dass es die Astrologische natürliche vorsagungen nichts hindere, ob

man schon noch von vielen Stücken in der Astronomia zu dispu-tiren hat.

39. Widerlegung des Astrologischen judicii vber das Jahr vnd die Quar-^

talen ex figura introitus Solis in signa cardinalia, so auch der ge- ■