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Tertius

nauwen ausstheilung der zwölf Zeichen. Besihe 92. etlich mehr ver-worfene Stück. Item 96. 98. 101. 103. 104. 109. 114. 115.117. 120.

40. Die Astrologi dürften die Sterne nicht betrachten nach jhrer Gross

vnd Schnelligkeit im Himmel selbsten, sondern nur wie sie hieniedenauf Erden in einem Puncten zusammen leuchten. Besihe 42. 139.

41. -Die ausstheilung der zwölf Zeichen vnter die sieben Planeten ist ein

i abel. Die doctrina directionum aber hat guten grundt, vbi novusdirigendi modus, ex usitatis compositus. Besihe 66.

42. Was die vngewisse Geburts Minuten dem Astrologo für hinderungen

bringe. Ibi: Anima est punctum qualitativum.

43. Dass die grosse menge der Sternen jhre sehr merckliche Vnterscheidt

habe, derohalben sie den Astrologum nit jrren.

44. W orzu die vnzahlbare Menge der Fixsternen gewidmet vnd erschaffen,

ob sie nur ein blosse Zierdt oder jhre vnterschiedliche fines habe.

45. Obwol die Sterne alle zusammen leuchten, können doch die Astrologi

sie so wol absonderlich probiern, als wol der Medicus seine simplicia.Seq. 47.

46. Was es jnner 20 Jahren bey den conjunctionibus Solis et Martis für

Wetter gewest.

48. Dass alle Planeten vnd Sterne nur in einem vberall durchgehenden

himmlischen corpore seyen, doch jeder in seinem Gezirck bleibe.

49. Dass der Himmel vnsichtbar, die Luft aber blauw sey.

50. Ob ein Yerstandt in den Sternen sey, durch welchen sie jhre gebüh-

rende Wege treffen.

51. Die Planeten sind Magneten, vnd werden von der Sonnen durch Magne-

tische Kraft vmbgetriben, die Sonne aber allein lebet.

52. Dass man in Astronomia vnd Medicina vieler dinge, sonderlich der

Ordnung vnter den Planeten gewiss seye, obschon zu vnterschied-liclien Zeiten vngleiche Meyuungen gewest.

53. Was es für eine Gelegenheit mit dem motu octavae sphaerae habe,

worin die Gewissheit der Astronomischen Observationum vnd Instru-menten bestehe, vnd worzu sie dienen, ob sie biss an Himmel rey-ehen oder nur das Gesicht schärpffen, wie genaw sie zutreffen: Wieviel ein fehl ausstrage. Was Parallaxis seye, wie weyt sie reiche,wie es zu verstehen, dass man den Himmel vnd die Erde nit messenkönne. Dass der Himmel nicht zu hoch, sondern sein Schein nochzu vns hervnter komme. Dass kein sphaera ignis sey, dass der Scheinim Himmel nicht gekrümmet werde.

54. Dass die bewegung des kleinen Erdbodens viel glaublicher, dann dess

vbergrossen Himmels, vnd nicht wider die heylige Schrifft seye.

55. Die Astrologi können futura contingentia nicht vorsagen. Besihe 101.

104. 107. Vnd wircket doch der Himmel vberall etwas mit. Be-sihe 74. 75. 78.

56. Wie der Himmel ein Vrsach werde deren dinge, so in diser nideren

Welt geschehen, in quo genere et ordine causae sit. Besihe 73. 78.86. 89. 101. 104. 118.

57. Ein gantz neuwer vnd aussführlicher Diseurs , welcher gestalt Himmel

vnd Erden miteinander bewegt werden. Vnd erstlich vom contactuPhysico.

58. Was der Himmel in den Elementen vnd consequenter auch in aller