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Vita Joannis Kepleri.
aber nur eine nemen darf khan ich wohl leichtlich abnemen das ime die wal weduet wen ich den hern Vater raten sol zu einer so riet ich zu des liern einpaherTochter mein her sagt mir sie sei gar ein fein mensch wiewol er sie auch nur einmal gesehen hat ich wolt der paurischen khein guet wort mer göben es wirt sie nochwol rauen das sie es nicht geben hat es wirt schwerlich ein ältman nach ir khumendas sie sich so stolz machen mit ir. Zu der Frau von Starnberg irn menschen ratich ganz vnd gar nicht ein heirat wers wen der her Vater khein khint bet ich haltvermeint die Frau Kausclierin sei so ein feins mensch wie sie pei der gewöst ist aberes ist ganz das witerspil ein mensch das pei einer so statlichen Frauen ist dern gibtman khein genanten lohn, sondern man khleit sie vnd gibt ir ale noturft sie fragennicht was gilt die rauschen, sie spart nichts wen sie von samt ein khleit het es mueshindurch der man seh sicss oder saur; in Warheit es ist gar mislich mit solchenJunkhfraun zu heiraten gerat eine es sein wol huntert die nicht geraten wen ich peiden hern Vater sein sol wolt ich im dern gar fil sagen von fein menschern die auchan vilen orten getient haben aber man hats in zwein .Tarn wol gesehen wen sie ge-heirat haben wies ist hergangen bit den hern Vater ganz freintlich er wole nur derKhinter petengen das sie ein frume mueter bekhumen ein mal rat ich nicht zu dervon Starnberg ich sieh wol wie es meins hern Brueter geht er hat auch gesagt siewer mit einer wasersuben verlieb nemen vnd wer in fil ersparen hiez mag sie kheinriutfleisch Ösen vnd mues 2 mät haben hat gein Gint ist im gestorben Vor ist siegern 4 meil wog gangen hiez mag sie nich gern ein halbe meil auf irn hof gen sieist auch ein mensch gewöst wie ein peschlieserin bei einer Frau het auch nigz sievermeint sie dörf nur nigz nachgöben ir her sei oben des herkhumen als mein heraber das einkhumen hat er nicht wie gotlob mein her hat khan auch das nicht ver-sehen was mein her khan wen got sein sögen gibt das wir noch ein Jar hie sein hofich wir wolen das Intörese nicht petörfen das Jar hat es fil gekhost mit fleh vndanteru. wolt nichts mer glagen wen ich nur ein rechte prätig hörn sol wir haben einpfafen hie das es sint vnd schaut ist das er ein Diener gotes sein sol er wirt wolwenig khalfinisch machen wir haben in den ganzen amt nur ein gueten pfarer ist aberweit von vns. zu Sulzbach hat es feine hern vnd ein schene khirchenornung es siehtwol anster aus als in der pfalz es sein khirchen wie ein statl das mir graut hineinzugen mein her sagt oft zu mir ich sol in die khirchen gen sol der gemein kheinpes egzembl göben so gib ich in zu der autwort ich will ob Gott wil ein loben firndas sie sich an mir nicht ärgern dörfen wen ich gleich nit in die khirchen geh vnd istmir nicht ernst so due ich got khein wolgefalen suntern det nur heichle schweigt erden stil vnd lacht mein es gefält in selbst nicht wie sie es hie machen.
lieber her Vatter ich hab von mein hern verstauten das die Kammer von griizdas gelt pei der Nitnausin verpoten hat wie wol ich die schreiben ale gelösen habdie der her Vater hat heraus geschikht ich khan mich nicht genuegsam verwunterndas ein solange zeit ist angestanten vnd istesen nie getacht vorn als hiez mein herwirt schon mit den hern Vater geröt haben von der Sachen wie ich wol von in ver-stanten hab wil er des gelt zu steir auf ostern aufkhinten vnd sich hiezwischen einsgewisen ort erkkintigen wir haben vermeint wir wolens gen augspurg anlögen zu kheinfirsten hat mein her lust gelt zu leihen er hat vergangene ostern zu mir gesagt wener ein guete gelögenheit wuist wolt ers heraus ins reich anlögen er pesorg es wernoch selzam zuegen in östereich so hab ichs nicht haben wolen das ers herausnemensol, Wer leicht pöser wens geschehen wer weil hiez erst der first den zöhenten pfeninghaben wil bit also den hern Vater er wole mir schreiben ob er vermeint das es einglögenheit wer auf augspurg gelt anzulögen vnd bit auch der her Vater v'ole meinhern ein gueten rat geben der her Vater weis wies der prauch an den ort ist wen