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Die Küstenvermessung und ihre Verbindung mit der Berliner Grundlinie / ausgeführt von der trigonometrischen Abtheilung des Generalstabes ; hrsg. von J. J. Baeyer
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und Vergleichung ihrer Längen unter einander.

Die Summe dieser Werthe mufs 4 L geben, und daraus folgt, dafs

x -J- x -j- x" -(- x 0 sein mufs. Setzt man die für />/, k,"_ gefundenen

Werthe in die Gleichungen I, so findet man:

/' ~ L -j- x' ard .... II.

V L x" brri

V" L -f x' cni"l n = L -j- x ,v dm"

Bezeichnet man jetzt die unbekannte Entfernung der festen Keile qauf dem Comparateur durch M (Fig. 1.): die Summe der Längen der beidenCylinder c, durch ,s\ die Länge der Stange JM l durch V \ die Summe derbeiden mit dem Glaskeil zwischen c und q zu messenden Zwischenräumedurch n, so erhält man für die 4 Mefsstangen:

M s = V -f- d

_ 7 n i n

~ / -j- n

_ 7/// 1 m

zu l -j- n

l IV -j- n ,v

und setzt man M s~ L-\-C, wo C eine neue Unbekannte bedeutet, sofolgt

V = L 4- C ri .... III.

I" L -j- C nV" = L -f C ri"l n L C n n

Da der Werth von C\ während einer Vergleichung der 4 Stangen, alsunveränderlich angesehen wird, so sind die Beobachtungen so anzuordnen,dafs regelmäfsige Veränderungen des Comparateurs durch Wärme oder Feuch-tigkeit unschädlich gemacht werden. Dies erreicht man, wenn jede Verglei-chung in umgekehrter Ordnung wiederholt, und aus dieser doppelten Anzahldas arithmetische Mittel genommen wird. Zu jeder Vergleichung gehörendaher 8 Beobachtungen der 4 Mefsstangen, die in folgender Ordnung I, U-Illj IV, IV, III, II, 1 angestellt sind.

Durch Vergleichung der obigen Ausdrücke II und III findet manendlich:

n ;= C oc -J- amri' ~ C x" hui'n'" C x" -j- erd"n n C x -j- dm n