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Die Küstenvermessung und ihre Verbindung mit der Berliner Grundlinie / ausgeführt von der trigonometrischen Abtheilung des Generalstabes ; hrsg. von J. J. Baeyer
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1. §. 6. Vergleichung der Quecksilber- und Metallthermometer

R

a

R

b

R

c

R

d

o

o

L

O

L

O

L

7,013

1,8335

6,931

1,9064

7,023

1,8338

7,035

1,8725

7,190

1,8231

7,109

1,8955

7,121

1,8249

7,208

1,8635

8,275

1,7700

8,046

1,8403

7,236

1,8211

7,513

1,8581

8,317

1,7665

8,260

1,8364

8,201

1,7696

8,578

1,7968

13,916

1,5029

13,567

1,5975

13,584

1,5269

13,385

1,5709

14,600

1,4693

15,183

1,5488

14,621

1,4783

14,356

1,5155

20,017

1,2420

20,033

1,3405

19,722

1,2629

19,690

1,3035

22,383

1,1285

22,700

1,2212

22,252

1,1580

22,803

1,1944

22,680

1,1188

22,606

1,2212

22,291

1,1460

22,310

1,1945

23,229

1,0949

22,967

1,2003

22,602

1,1201

23,085

1,1552

Jede Zahl in dieser Tabelle ist das arithmetische Mittel aus 6 Beobachtungen.

Bedeutet o die Angabe des Metallthermometers bei 0° R., und p dieVeränderung desselben für 1°R., so kann man die beliebigen Angaben derMetallthermometer a, b, c, d durch die folgenden Ausdrücke darstellen, indenen R die den Angaben o, b .... entsprechenden Temperaturen in Reaumur-schen Graden bezeichnet.

a ~ d Rpb o Rpc = d" Rp"d o' s Rp

Jede dieser Gleichungen enthält zwei Unbekannte; es sind aber in derobigen Zusammenstellung 10 solcher Gleichungen vorhanden, sie müssen da-her nach der Methode der kleinsten Quadrate aufgelöst werden, und gehenalsdann folgende Werthe:

O = 2,14451 R . 0,045357b = 2,19595 li . 0,043089C = 2,14156 H . 0,044755d = 2,17568 R . 0,044065

Setzt man in diesen Formeln für R die beobachteten Temperaturen,so müssen sich die diesen Temperaturen entsprechenden Angaben der Metall-thermometer daraus ergeben. Die Abweichungen von den Beobachtungensind entweder Beobachtungsfehler, oder sie haben ihren Grund in einer Un-gleichheit der Temperatur der Stangen und der Quecksilber-Thermometer.