und Bestimmung der Ausdehnungen des Eisens u. s. re.
e — 0,000014367e' — 0,000014818e" = 0,000015015e" = 0,000015202
i
z
z"'
e — 0,000027029e = 0,000026911e" — 0,000026509e n — 0,000026597
z = 0,000041497z = 0,000041729z" = 0,000041524z n — 0,000041799
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Obgleich hierin eine Bestätigung der am Ende des vorigen §. ausge-sprochenen Vermuthung, dal’s die Ausdehnungen des Eisens und des Zinksabgenommen haben, zu liegen scheint, so darf doch nicht unberücksichtigtbleiben, dafs ein grofser Theil dieser Unterschiede durch eine Ungleichheitder Temperaturen des Quecksilbers und der Stangen erklärt werden kann.